Aktuelles

Verlautbarung des Privatsekretärs von König Stefan I. von Preußen bezüglich der Gründung der Parlamentarischen Monarchie Preußen

Quelle: http://www.koenigreich-preussen.net/

16/5/2017

Hoch geachtete Männer und Weiber Preußens, hoch geachtete Freunde des Preußischen Volkes,

das Königreich Preußen hat die nächsten Schritte eingeleitet, die zu einer neuen und besseren Ordnung in Zentraleuropa führen soll. Selbstverständlich wird das Königreich Preußen, als private Entität, niemals einen Aufnahmeantrag an die UN und/oder die BRICS stellen, denn das Königreich Preußen ist privat und wird sich zu keinem Zeitpunkt von einer kommerziellen Fiktion vereinnahmen lassen. Das soll nicht abwertend sein, aber wir in Preußen stehen und standen schon immer für eine klare und präzise Ordnung und Struktur.

Diese wollen wir auch den Männern und Weibern Preußens wieder zukommen lassen. Was privat ist bleibt privat und was öffentlich ist bleibt öffentlich.
Aus diesem Grunde wurde durch das Königreich Preußen und durch König Stefan I. von Preußen ein Tor zur kommerziellen Struktur dieser Welt proklamiert. Dieses Tor zur kommerziellen Welt wird Parlamentarische Monarchie Preußen genannt.

Diese rein kommerzielle Struktur wird einen Aufnahmeantrag bei der UN stellen und der BRICS beitreten. Ein Beitritt zu EU-Europa und zur NATO ist zu keinem Zeitpunkt geplant. Denn

  • das Königreich Preußen wird friedlich seinen Weg gehen,
  • das Königreich Preußen will und wird sich weder gegen laufende Verträge stellen, noch diese brechen,
  • das Königreich Preußen wird respektvoll aber distanziert mit den gegebenen, kommerziellen Strukturen in die Verhandlung eintreten,
  • das Ziel des Königreichs Preußen ist die Wiederherstellung einer Rechtsstaatlichkeit ohne Umsatz- und Gewinnmaximierungsprämissen, ohne die vorhandenen Strukturen dabei zu schwächen.

Denn wir alle hier in Preußen haben neben unseren älteren und damit übergeordneten Rechten auch die Pflicht, andere Strukturen zu respektieren und zu schützen. Es steht uns nicht zu darüber zu urteilen und zu zerstören, was andere Völker geschaffen haben.

Somit stellt die Parlamentarische Monarchie Preußen einen Schutz der vorhandenen kommerziellen Strukturen dar, ohne dabei die Rechte des Königreichs Preußen diesen unterzuordnen.

Die Parlamentarische Monarchie Preußen bekommt eine eigene Verfassung (Grundlage für Gesetze), als eine dem Königreich Preußen untergeordnete Entität. Diese Entität wird juristische Personen herausgeben. Alles wird so vorbereitet, damit der Hände Arbeit wieder beim Volke verbleibt.

Die Herausgabe einer natürlichen Person unterliegt einzig und alleine dem Königreich Preußen und seinem vom Volk gewählten Senat, in dem König Stefan I. von Preußen als dreizehntes Mitglied ein Vetorecht innehat.

Der Privatsekretär erarbeitet zusammen mit einer Arbeitsgruppe und dem aktuell versteckt gehaltenen (gesicherten) König Stefan I. von Preußen eine Start-Struktur sowie ein Regierungsprogramm.

Ja, Sie lesen richtig. Eine Start-Struktur.

Denn König Stefan I. von Preußen will und wird die Männer und Weiber in dieser lebendigen Struktur als aktive Wesen mit einbinden. So wie es der Schöpfer vorgesehen hat.

In Respekt und Achtung vor dem Schöpfer

Der Privatsekretär

Aufruf an alle Menschen in Zentraleuropa: Unterstützt König Stefan I von Preussen !

Informiert euch! Fordert eure alten Rechte wieder ein! … denn alte Verträge sind einzuhalten.
Unterstützt König Stefan I von Preussen!

Viele, die gerne etwas ändern möchten fühlen sich macht- und hilflos diesem parasitärem System gegenüber, das nur jemand verstehen kann, der Jura und Wirtschaftskunde studiert hat.

Und wer könnte es ändern? Wer hätte die Macht dazu?

Wir alle, die in Zentraleuropa innerhalb der Grenzen von 1356 des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation leben, haben durch stefan:ratzeburg in seiner Funktion als König Stefan I von Preussen die Möglichkeit dieses parasitäre System wieder in ein menschenfreundliches zu wandeln.

stefan stammt aus dem Geschlecht der Ratzeburg, welches noch bis vor die Goldene Bulle (1356) zurück reicht. Das Hause Ratzeburg ist Inhaber der ältesten, bekannten Rechte. Stefan I ist demnach zeichnungsberechtigt, er kann Friedensverträge schliessen. Er kann wieder dafür sorgen, dass das System den Menschen dient, was ja ursprünglich Sinn und Zweck der Treuhand-Verwaltung war. Wir alle können es wieder menschlich gestalten.

Es wird in naher Zukunft keine Ausbeutung, mutwillige Zerstörung von Natur mehr geben, es wird noch das produziert werden, was wirklich sinnvoll ist und dies nachhaltig. Es wird nicht mehr der Gewinn im Vordergrund stehen, sondern das Wohl aller Menschen, sowie Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit.

In den Tiefen unseres Herzen tragen wir doch alle den gleichen Wunsch:

Ein frei bestimmtes, gerechtes, natürliches, gesundes und glückliches Leben – für ALLE, nicht nur für ein paar wenige Priviligierte.
Es ist genug für ALLE da. Mangel ist eine Illusion.

Hier geht’s zur Seite mit Informationen aus dem Königreich Preussen
http://www.koenigreich-preussen.net/

Die bisher herausgegebenen Dekrete am  14/4/2017:

Stefan I. von Preußen und sein Privatsekretär erlauben sich drei der bisherigen Dekrete zu gegebenem Anlaß zu veröffentlichen.

Diese Dekrete wurden streng vertraulich an die betreffenden Parteien zugestellt. Es erfolgte bis heute weder ein Widerspruch noch eine negative Stellungnahme von Seiten der Empfänger. Somit steht einer Einsetzung von König Stefan I. von Preußen von Seiten der Vertragspartei Vatikan unter Anwendung der Goldenen Bulle nichts entgegen.

Es wird um Verzeihung gebeten, daß bei einem Dekret zwei Punkte verdeckt wurden. Dies dient dem Schutze und nicht der Verheimlichung. Geheimverträge haben im Preußen des Volkes nichts zu suchen. Ungeachtet dessen, sollten die Obliegenheiten von freundschaftlich Verbundenen besonderen Schutz genießen.

Deshalb wird das Trauen der Männer und Weiber Zentraleuropas erbeten. Denn es geht einzig und alleine um das Wohl aller und nicht um das Wohl eines einzelnen, absolutistisch Ausgerichteten. Diese Zeiten gilt es gemeinsam und Seite an Seite mit dem Volk zu überwinden.

In Respekt und Achtung vor allen Freunden des Preußischen Volkes.

Der Privatsekretär

zu den Dekreten

 

Die humane Marktwirtschaft

Literaturtip & Artikel des Autors Peter Haisenko

​​In einer Welt, in der alles käuflich ist – vom Mörder über Medien bis hin zu Abgeordneten –, ist echte Demokratie unmöglich. Wer Demokratie will, muss als wichtigste Voraussetzung ein Finanz- und Wirtschaftssystem fordern, das die Macht des Kapitals bricht, der „wundersamen Geldvermehrung“ durch Zins und Zinseszins ein Ende setzt und Korruption weitgehend unmöglich macht. Die Humane Marktwirtschaft wird das leisten, und nicht nur das. Sie wird den Menschen Freiheit schenken in bisher nicht gekanntem Ausmaß; ein Leben frei von Lohnsteuer und Inflation und damit eine zuverlässig planbare Zukunft. Um das zu erreichen, bedarf es keiner blutigen Revolution, sondern lediglich der Rückbesinnung auf die Grundsätze des Humanismus – und deren konsequente Umsetzung.

Klick auf’s Bild zum bestellen
Autoren: Peter Haisenko / Hubert von Brunn


​ Seitenzahl: 210
​ ISBN: 978-3-940321-13-8
​ Ausführung: Softcover

Armut und Not sind der Nährboden des religiösen Fundamentalismus

APRIL 8, 2017

Von Peter Haisenko
Quelle: http://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2017/armut-und-not-sind-der-naehrboden-des-religioesen-fundamentalismus/

Solange alles „gut geht“, man bequem und ohne existenzielle Probleme leben kann, spielt Religion kaum eine Rolle. Sobald aber ein Unglück geschieht oder wenn die eigene Zukunft nicht aus eigener Kraft gesichert werden kann, wendet man sich Gott, einer Religion oder anderen „Heilsbringern“ zu. Wenn diese negativen Umstände oder Aussichten einen größeren Bevölkerungsanteil betreffen, schlägt die Stunde der Fundamentalisten. Martin Luther ist hierzu ein treffendes Beispiel aus unserer eigenen Geschichte.

Zunächst zitiere ich einen kleinen Witz, der aufzeigt, wie man die Sache mit Gott, Kirche und Glauben auch sehen kann: Ein Pfarrer kommt in den Himmel und bekommt eine kleine graue Wolke zugewiesen, mit ebenso grauen Engeln. Missmutig segelt er am Himmel längs und sieht zu seinem Erstaunen seinen Nachbarn, einen Flugkapitän, auf einer tollen weißen Wolke mit den schönsten Engeln um sich dahinsegeln. Wutentbrannt beschwert er sich bei Petrus: Ich habe immer Gott gedient und bekomme so eine schlechte Wolke. Und da drüben, der Kapitän, dieser Hallodri hat immer geprasst und den lieben Gott kaum beachtet, schwebt jetzt im Luxus! Halt, sagt Petrus, wenn du gepredigt hast, haben 100 Menschen geschlafen. Wenn er geflogen ist, dann haben 100 Passagiere gebetet!

Wer glücklich ist, ruft nicht nach Gott

Genau darum geht es. Glückliche, zufriedene Menschen, die keine Sorgen um ihre Zukunft haben, vernachlässigen ihre spirituelle Gesundheit. Während noch vor weniger als 100 Jahren auch hierzulande viele Menschen in Not und Armut leben mussten, waren die Gottesdienste gut besucht. Geht es einem lieben Menschen schlecht, wird schon mal eine Kerze an einem besonderen Ort angezündet. Menschen, die mit der täglichen Gefahr durch Naturgewalten leben, an der See, in Wüstenregionen oder im Gebirge, sind religiöser. Je größer Not und Hoffnungslosigkeit werden, umso genauer wendet man sich der Einhaltung religiöser Regeln zu. Wen kann es da noch wundern, wenn in den Krisenregionen der islamischen Welt Fundamentalismus aufblüht? Das Gegenteil ist zu beobachten in den reichen Regionen wie Dubai oder Abu Dhabi. Dort haben sich Dekadenz und sinnentleerter Luxus breit gemacht.

Die Trockengebiete Zentral- und Ostafrikas erleben fundamentalistischen Terror, weil Hunger, Not und Elend den Boden dafür bereitet haben. Millionen machen sich auf den Weg auf der Suche nach einem besseren Leben. Sie tun das nicht, ohne den Beistand ihres jetzt mehr als früher geschätzten Gottes Allah zu erbitten. Haben sie dann tatsächlich den gefährlichen Weg gemeistert, sind im Land ihrer Träume angekommen, dann fühlen sie sich ihrem helfenden Gott, ihrer Religion umso mehr verpflichtet. Welches Unglück könnte über sie hereinbrechen, wenn sie sich jetzt, nach ihrer „Errettung“, nicht noch intensiver „bedankten“, indem sie noch eifriger ihrer Religion huldigten, mögen sie denken. Wer kann da noch so naiv sein zu glauben, dass sich diese Migranten bei uns unserem vernachlässigenden Umgang mit Religion anpassen werden?

Vor 500 Jahren war in Deutschland ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Die Umstellung des Wirtschaftssystems auf den „ewigen Pfennig“ hatte Not und Armut gebracht und sogar die katholische Kirche ist mit ihrem „Ablasshandel“ der Gier verfallen. Die Folge war eine fundamentalistische Rückbesinnung auf die Urlehren des christlichen Glaubens durch Luther mit seinen 95 Thesen. Ebenso wie wir es heute beobachten müssen, hat dieser notinduzierte Fundamentalismus zu Mord und Totschlag geführt, zum dreißigjährigen Krieg und letztlich zur Spaltung der Christenheit. Vergleicht man das mit den jüngsten Entwicklungen des Islam, sind ähnliche Vorgänge nicht ganz von der Hand zu weisen.

Die armen Länder werden gnadenlos vom Westen ausgebeutet.

Die mittlerweile weitverbreitete Verfügbarkeit des Internets zeigt den Armen weltweit, wie arm sie sind, im Vergleich zu dem, was sie dort sehen können. Der Wunsch, an diesem besseren Leben teilzuhaben, ist nur allzu menschlich und es wäre ein Gebot der Humanität, wenn die reichen Nationen alles täten, um diese Teilhabe zu fördern. Das Gegenteil ist der Fall. Die armen Länder werden gnadenlos ausgebeutet und in die Zinsknechtschaft getrieben. Das führt zu der tiefen Hoffnungslosigkeit, jemals aus eigener Kraft dieser Armut entfliehen zu können. Ist das „gottgegeben“, stellt sich dann die Frage. – Jetzt hat der fundamentalistische Islam leichtes Spiel. Er predigt seinen Gläubigen, dass sie als die eigentlichen Herrscher bestimmt sind und sich von den „Ungläubigen“ nichts gefallen lassen müssen. Er sagt, dass ihr Gott, Allah, der größte ist und verspricht, dass das Paradies auf jeden wartet, der sich den strengen Regeln (nach ihrer Interpretation) des Koran voll und ganz unterwirft. Das ist das Dilemma, mit dem wir heute konfrontiert sind.

Die Zerstörung des mehrere Jahrhunderte erfolgreichen Wirtschaftssystems in Mitteleuropa vor 500 Jahren hat zu Armut, zu christlichem Fundamentalismus und all seinen schrecklichen Folgen geführt. Die Zerstörung gewachsener Strukturen abseits westlicher Länder, in Nahost und Afrika, und die anhaltende Ausbeutung hat den Boden geschaffen, für religiöse Fundamentalisten. Es sei hier auch angemerkt, dass Hass und Krieg in Jugoslawien die wirtschaftliche Zerstörung der dortigen Strukturen durch den Westen vorangegangen ist. Die Zustände in der Ukraine gäbe es nicht, wenn die Wirtschaft dieses Landes nicht seit 1990 stetig bergab gegangen wäre. Wirtschaftlicher Niedergang schafft Unzufriedenheit und daraus erwachsen Fundamentalismus und Nationalismus, Neid, Gier, Gewalt, Mord und Totschlag.

Die Welt muss zurückfinden zum humanistischen Gedankengut

Wem es einigermaßen gut geht, wer etwas Wertvolles zu verlieren hat, wer hoffnungsfroh in die Zukunft blicken kann, der wird keine Selbstmordanschläge verüben oder Kriege führen wollen. Wo sind hier die USA einzuordnen? Die Häuptlinge dort wissen genau, dass es mit ihrem Land bergab geht, dass der Luxus auf der Basis grün bedruckten Papiers, das sie „Dollar“ nennen, ein baldiges Ende finden wird. Das ist einer der Gründe für ihren weltweiten Kriegsterror. Wenn also tatsächlich Frieden auf der Welt gewünscht wird, ohne Angst vor (islamistischem) Terror, dann muss der reiche Westen seine Ausbeutungspolitik beenden und ernsthaft daran arbeiten, dass es in den Ländern der Dritten Welt voran geht, dass die Menschen dort wieder Hoffnung auf ein besseres Leben schöpfen können. Es reicht nicht aus, sich das Feigenblatt einer halbherzigen Entwicklungshilfe umzuhängen, die doch meist in korrupten Kanälen versickert.

Der Humanismus ist in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs untergegangen. Seither gilt der Kapitalismus als einzig möglicher Heilsbringer und wohin das geführt hat, sehen wir heute überdeutlich. Die Welt muss zurückfinden zum humanistischen Gedankengut und das wird nur möglich sein mit einem grundlegend anderen Finanz- und Wirtschaftssystem. Einem System, das Gier nicht mehr fördert, sondern zum Ziel hat, dass es allen Menschen so gut wie irgend möglich geht. Wir, Hubert von Brunn und ich, haben mit der Humanen Marktwirtschaft ein System vorgestellt, das genau dieses Ziel zur Grundlage hat. Ich übertreibe nicht wenn ich behaupte, dass mit diesem System erstmals die reale Chance besteht, Armut, Gier, Neid, Hoffnungslosigkeit und alle ihre schrecklichen Folgen zu überwinden. Wenn jemand eine bessere Idee hat, dann möge er sich melden. Wenn nicht, hier bestellen und lesen. 

Quelle: http://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2017/armut-und-not-sind-der-naehrboden-des-religioesen-fundamentalismus/

Die Destillation des neuen Menschen

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/03/2017Quelle: NJ-Autoren

Dass unsere erdliche Menschenunordnung, entstanden durch den globalistischen Terror, in absehbarer Zeit nicht mehr so sein wird, wie wir sie kennen, leuchtet heute sogar vielen Systemlingen ein, sogar solchen von großer Prominenz. Wir sehen die EU vor unseren Augen sterben und die Nato zur Hölle gehen. Wir erleben die Ausmerzung des Globalismus und die Auferstehung der nationalen Schöpfungsordnung. Um aber zu begreifen, was auf unserem Planeten derzeit geschieht, sind mehr Hintergrundinformationen notwendig, wovon wir in diesem Beitrag ein Konzentrat davon bereitstellen.

Dass dem russischen Präsidenten Wladimir Putin noch zu Lebenszeiten ein Mann mit sehr ähnlicher Weltsicht folgen würde, der noch dazu aus der Mitte des globalistischen Weltzentrums emporgestiegen und angetreten ist, dieses grauenhafte Weltsystem für die Menschheit auszubrennen, hätte kaum jemand zu hoffen gewagt. Donald Trump siegte im Präsidentschaftswahlkampf über die Kräfte des Bösen und ist angetreten, dieses globalistische Weltgerüst zum Einsturz zu bringen.

Sein wichtigster Strategie-Berater und Vordenker zur Verwirklichung dieses anspruchsvollen Plans ist Steve Bannon, weshalb die in Bedrängnis geratenen Gobalisten ihre letzte Hoffnung zum Erhalt ihres Elends-Konzepts darin sehen, dass Trump diesen Bannon entlässt, indem sie ihm einzureden versuchen, er würde sich durch Bannon in Europa unbeliebt machen. Als ob ihn das interessieren würde, dennoch ist das die schwache Hoffnung der globalistischen Einpeitsch-Kommandantur POLITICO, Trump vom Kurs abzubringen: „Trumps Unpopularität in Europa könnte sogar einen mächtigen Rückschlag gegen Bannons Anti-EU-Projekt bewirken.“ [1]

„Die Menschen wissen, dass wir vor dem größten Umbruch seit 250 Jahren stehen“

Precht und Blome

Am 6. Februar 2017 führte der als Philosoph firmierende globalistische Autor Richard David Precht in seiner ZDF-Sendung „PR ECHT“ ein Gespräch mit Nikolaus Blome, dem Repräsentanten der Lügenpresse, dem stellvertretenden Chefredakteur von BILD. Einleitend wies Precht darauf hin, dass in der BRD die Systempolitik immer nur die sogenannte Mitte suche und bedienen wolle, obwohl „doch überall in Europa die Menschen in Scharen die Mitte verlassen und stattdessen rechtspopulistische Parteien wählen, oder einen populistischen Präsidenten wie in den USA. Die Gesellschaft scheint immer weiter auseinanderzudriften und die Mitte schwindet. Erleben wir gerade den Auflösungsprozess unser er200 Jahre alten bürgerlichen Gesellschaft?“

Blome gestand, sprachlos zu sein, er könne sich dieses neue Phänomen überhaupt nicht erklären, weil doch die „Mitte“ wirtschaftlich so gut gestellt sei, wie nie zuvor in der Geschichte, so Blomes Hilflosigkeit gegenüber der brodelnden neuen Weltentwicklung. Für Blome ist es unerklärlich, wie sich aus dieser Mitte so viele Menschen für nationale Ideen im populistischen Sinne begeistern können. Precht hingegen versuchte als „Philosoph“ unter Verwendung von historischen Parallelen eine Erklärung, die jedoch völlig verfehlt war. Precht: „Wir haben Trump in den USA, ein Ausdruck der ganz tiefen Verunsicherung der amerikanischen Gesellschaft, wir haben den Brexit, auch das spricht für die Verunsicherung der britischen Gesellschaft. Und wenn man dann so überall hinguckt, hat man so ein bisschen das Gefühl, dass das, was mal das Fundament unserer liberal-bürgerlichen Gesellschaften war, das scheint irgendwo zu bröckeln, oder die Leute haben zumindest ein diffuses, manchmal sehr konkretes Unbehagen an der Gesellschaft, die so lange so erfolgreich war. Die Menschen im Land wissen, dass wir vor einem Umbruch stehen, der strukturell der größte seit 250 Jahren ist. Wir ernten heute sehr weitgehend die Früchte der kapitalistischen Entwicklung von vor 250 Jahren. Und jetzt haben wir wieder eine technische Revolution, die genauso einschneiden wird wie die, die es damals gab. In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird sich unsere Industriegesellschaft, wie wir sie kannten, vollständig auflösen, und das ist, was die Leute überall spüren, dass es eben nicht mehr weitergeht, wie bisher.“

Welch ein Humbug Precht da absondert. Niemand macht sich derzeit in der BRD darüber Gedanken, dass unsere Industriegesellschaft in 30 Jahren nicht mehr so sein wird wie sie heute ist. Daran denkt wirklich niemand. Wenn, was der Lügenpresse-Repräsentant Blome nicht verstehen will und der kommunistische „Philosoph“ Precht nicht beim Namen zu nennen wagt, die Wohlstands-Mitte vom System abrückt, dann nur aus Furcht vor Millionen von mordlüsternen Menschen und Armmachern, die in unsere Gesellschafts-Mitte gepresst werden, denen wir hilflos ausgeliefert sind. Die Wohlstands-Mitte fühlt, dass sie alles Erarbeitete an die tödlichen Sumpfmassen verlieren wird. Das ist der absolut dominierende und wahre Grund, warum die Menschen sich sogar mit einer Revolution als Notwehr, anfreunden. Zudem, was den Speck-Maden Precht und Blome verborgen geblieben scheint, gibt es überhaupt keine wohlhabende „Mitte“ mehr, lediglich eine Gruppe von Reichen, die zur neuen „Mitte“ gemacht werden. Die Masse ist durch Multikultur und Globalismus immer ärmer und ärmer geworden.

Aber es ist richtig, die heutige Entwicklung galt Jahrzehnte lang tatsächlich als unvorstellbar. Dass der Globalismus von seinem eigenen Schöpfer, vom jüdisch regierten Washington, wieder vernichtet werden soll, war und ist für die Mitläufer und Mittäter undenkbar. Es war bis noch vor einem Jahr absolut unvorstellbar, dass ein Teil der Judenheit gegen das Weltregierungsjudentum ankämpfen würde. Einige mögen das als Taktik abtun, was aber nicht schlüssig ist, denn warum sollten sie sich diesen hohen Risiken aussetzen, wenn sie mit Hillary Clinton die Weltregierungsansprüche, die Verewigung der Globalisierung, schon in Händen hielten? Das ergibt keinen Sinn. Und nur, um in beiden Lagern stehen zu können, wäre es ausreichend gewesen, wie früher auch, eine nur vorgeschützte, aber passive Gegenbewegung als Quasselblock im Fernsehen rumzureichen. Nein, hier ist etwas völlig Neues am Wirken, wir haben es eher mit einem Krieg zweier jüdischer Blöcke zu tun.

Artikel weiterlesen: http://concept-veritas.com/nj/17de/politik/04nja_destillation_des_neuen_menschen.htm

Jenseits der Illusionsbedürftigkeit – susanne kablitz

Ich habe susanne kablitz‘ Artikel „Dieses Land ist unrettbar verloren“ auf lupo cattivo gefunden und gerade deshalb gelesen, weil im Vorwort von Maria Lourdes erwähnt wird, dass sich die Autorin am 11. Februar das Leben nahm, einen Tag nach Veröffentlichung dieses Artikels – ihrer politischen Bilanz –  auf ihrem Blog. susanne kablitz war Autorin, Publizistin und Inhaberin des JUWELEN-Verlags. Ihr Freitod  … totale Resignation? Pure Hoffnungslosigkeit?

Es ist nicht nur die politische Situation in einem Land, es ist insgesamt dieses parasitäre SYSTEM und diese lethargische MENSCHHEIT, die einfach alles duldet und annimmt, was von „oben“ kommt! Indoktriniert bis zum geht-nicht-mehr, gefangen in der eignen kleinen [Roth]Schi(u)ldbürger-Welt, unfähig oder unwillig die Ausbeutung, Zerstörung und den Betrug zu erkennen …

Ich empfinde die Situation, in der wir uns befinden, inzwischen ebenfalls als unrettbar und hoffnungslos. Es hat sich in den vergangenen Jahren nichts Grundlegendes zum Besseren verändert, im Gegenteil, die Manipulationen und Lügen werden dreister, die „staatliche“ Kontrolle dringt immer weiter in unsere Leben ein, die Abgaben erhöhen sich ständig, es vergeht keine Stunde ohne neue sinnlose Reglementierungen von nicht mal gewählten Bürohengsten aus Brüssel, etc, …

Unsere Luft, unser Wasser, unsere Böden und Nahrungsmittel werden bewusst und wider besseren Wissens verschmutzt und vergiftet; überflüssige Konsumgüter mit eingebauter, begrenzter Lebensdauer werden sinnlos produziert nur wegen des systemrelevanten Wirtschaftswachstums, der Sicherung von Hamsterrad-Arbeitsplätzen und vor allem wegen des Profits für die Besitzer der Firmen; krankmachende Impfungen; Giftstoffe als Lebensmittelzusätze; Genmanipulation,  … , … , eigentlich kein Lebensbereich ohne Manipulation und Kontrolle, überall unterdrücktes Wissen, Geheimniskrämerei und Lügen! Konkurrenz, Neid und Habgier sind vorherrschend!

Und es wird sich nichts an dieser Situation ändern, dieses parasitäre System ist selbsttragend und es belohnt seine Handlanger (vom Spitzenpolitiker, – bankster bis zum Schalterbeamten einer Regierungsfirma) einfach zu gut mit Privilegien und viel babylonischem Zaubergeld.

Es gibt viel zu wenige, die sich überhaupt für diese Thematik interessieren, viel zu wenige, die sich trauen, die „Autoritäten“ und deren Annahmen und Vermutungen in Frage zu stellen oder sich gar dagegen aufzulehnen und jene, die es tun, können sich nicht richtig untereinander vernetzen und konkret handeln, denn es braucht zuerst eine sinnvolle Alternative, damit dieses System kollabieren kann.

Und solange führen die ReGIERungen und Bankster gemeinsam die Menschen weiter an der Nase herum und saugen sie aus … was den meisten leider egal ist, solange es noch Bier im Supermarkt gibt und das Mind Control-Entertainment Programm der Propaganda-Medien noch läuft. Die Illusion einer scheinbar heilen Welt und ansonsten: „Was auch immer passiert, wir ordnen das für Sie ein!“

Mal abgesehen von der „globalen“ Finanz- und Politsatire, die uns von den Handlangern der EL-iten vorgespielt wird, um Kriege und Ausbeutung zu rechtfertigen …. dass die Menschheit insgesamt bereits länger mit Hochdruck daran arbeitet sich selber abzuschaffen durch Zerstörung ihrer eigenen Lebensgrundlagen passt einfach nicht ins Bild.

Und so wird in nicht allzu ferner Zukunft die Weissagung der Cree eintreten!  – cla

Artikel von lupo cattivo:

„…Sie war ein kluge, streitbare Amazone – möge sie Frieden finden…“

Posted by Maria Lourdes – 03/03/2017

„… Das einzige, was an Adolf Hitler„rechts“ zu sein schien, war sein glühender Antisemtitismus einhergehend mit einem manischen Antiamerikanismus. Es war sein Hass auf den Kapitalismus, auf „jüdische“ Spekulanten, „reiche Juden“, das „Finanzjudentum“ im Gesamten…

…Es war also genau das, was ihn mit nahezu allen Sozialisten, also Linken, verbindet. Alles, was er gelebt, gesagt oder gemacht hat, war links.
Jede Pore von ihm war „links“. Wie man sich als denkenden Menschen einreden lassen kann, Hitler sei „rechts“ gewesen, wird sich mir nie erschließen und kann nur mit totaler Gehirnwäsche erklärt werden…“ 

Diese Sätze hat Susanne Kablitz am 10. Februar geschrieben.

Übrigens und sei nur am Rande erwähnt:
Adolf Hitler hat tatsächlich auch den „alten Kommunisten in ihm…“ selber bestätigt… hier im Gespräch mit General Mannerheim, das erst 2004 veröffentlicht wurde, ab der 3:00 min.

Susanne Kablitz nahm sich am 11. Februar 2017 das Leben.
Am Tag zuvor hatte sie ihre Bilanz der politischen Lage gezogen: „Dieses Land ist unrettbar verloren.“

susanne-kablitz

„…Sie war ein kluge, streitbare Amazone – möge sie den Frieden finden, den sie hier vergeblich gesucht hat…“
meinte unser Kommentator „Arabeske„.

Dieses Land ist unrettbar verloren!

Quelle: Der letzte Artikel von Susanne Kablitz – Erstveröffentlicht beim Juwelen-Magazin –
Mein Dank an Gernotina für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend. Denn man weiß, dass man gegen den Fortgang der Geschichte nicht ankommen wird. Egal, was man schreibt oder sagt oder tut…

Ludwig von Mises war in einer ähnlichen Situation vor vielen Jahrzehnten. Damals sagte er sinngemäß, dass er zur Aufklärung, zur Weitsicht und zur Vorsicht in der Welt beitragen wolle, aber letztendlich nur „zum Geschichtsschreiber des Niedergangs“ geworden ist.

Diese Erkenntnis hat mich tief berührt und vor langer Zeit dazu geführt, dieser ein ganzes Kapitel in meinem Roman zu widmen.

So ähnlich fühle ich mich inzwischen auch – denn egal, was man auch versucht: die meisten Menschen auf der Welt (zumindest ist nach den gemachten Erfahrungen davon auszugehen) glauben fest an die Obrigkeit, an die Gottheit Staat, an den Schuldkult, die Selbstverleugnung und sind tief verwurzelt in ihrem Hass auf sich selbst.

Egal, wie sehr man auch darauf hinweist, dass die meisten Menschen auf dem direkten Weg in die Hölle sind – nichts ändert sich.
Im Gegenteil. Man wird sogar beschimpft, belächelt und verleugnet.

Vor einigen Wochen äußerte ich der nationale Sozialist Bernd Höcke bei einer Veranstaltung in Dresden zum Schuldkult der Deutschen. Dabei sagte er unter anderem: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“ und „die Regierung Merkel ist zu einem Regime mutiert. Weder Habitus noch ihre floskelhafte Phraseologie unterscheidet Angela Merkel von Erich Honecker“, so Höcke unter „Merkel muss weg“-Rufen der Zuhörer.

Eines war klar: Der Sturm der Entrüstung brach unmittelbar danach los. Von Leuten aus den eigenen genauso wie von Leuten aus fremdem Reihen.

Und man mag sich nun fragen, warum.

Ich bin wahrlich kein Fan von Bernd Höcke. Wie alle nationalen Sozialisten will auch er nur den übergriffigen, allumfassenden Staat.
Den will er zwar auf andere Art und Weise wie die grün-linke Fraktion, aber er will ihn mindestens genauso sehr.  Mit einem Höcke am Start würde sich gar nichts zum Guten verändern. Weil auch er die totale Macht will. Die Macht, die er für richtig hält, die Macht, die er für „das Gute“ hält, wenn sie über andere Menschen herrscht.

Das soll aber hier nicht das Thema sein. Was viel beeindruckender ist, ist die Feststellung wie angeblich „Bürgerliche“ und sogar Freiheitliche sich sofort im Schuldkult suhlen, sobald sie auch nur im Ansatz einen „Nazi“ zu erkennen glauben, der auf die ein oder andere Art die unentschuldbare Dreistigkeit besitzt, den Dreck der Verbrecher aller Regime ein kleines bisschen gleichmäßiger zu verteilen und dem ewigen Bückling vor der tausendjährigen Nazi-Schuld unter Hitler den Kampf anzusagen und zu so etwas wie einem sachlichen Umgang mit der Vergangenheit umzukehren . „Nie, nie, nie“ sollen wir vergessen, so ein guter Bekannter auf Facebook. Andere Stimmen unterstützen diese Einstellung vehement.

Die Kritik am Holocaust-Wahn nimmt abenteuerliche Züge an – vor allem in Bezug auf die Doppelmoral.

Natürlich soll das, was in Deutschland vor sieben Jahrzehnten geschah, nicht relativiert werden – genauso wenig relativiert wie in allen anderen Diktaturen, Regimen und Regierungen auch. Genauso wie die Bombardierung Dresdens durch die Briten (als es für eine solche nicht den geringsten Anlass gab – und bei dem schätzungsweise eine viertel Million, überwiegend schutzlose, unbewaffnete Menschen niedergemetzelt worden sind, wenn man keine Geschichtsklitterung betreibt) oder die „Killing Fields“ in Kambodscha oder die Tötung der Menschen in der Ex-DDR  oder die Massentötungen in der Sowjetunion oder in China, oder der Abwurf der Atombomben durch die Amerikaner oder, oder, oder.

Aber! Erleben Sie auch nur im Ansatz eine derartige Unterjochung der heute lebenden Menschen unter die Taten von Irren in irgendeinem anderen Land? Weder in Russland noch in China und auch nicht in Kambodscha, nicht in der Ex-DDR und schon gar nicht in England oder gar in Amerika.

Was dabei besonders erstaunt ist, dass es auffällig oft auch genau die sind, die sich über die „Nazis“ am meisten empören, die den massenhaften Zuzug von Menschen muslimischer Glaubensrichtung in jeder Hinsicht befürworten. Also genau der Menschen, die mit dem jüdischen Glauben massive „Probleme“ haben.

Bernd Höcke hat sich schon öfters in dieser Hinsicht geäußert. So noch einige Wochen zuvor als er zu bedenken gab, dass die „Holocaust-Leugnerin“ Ursula Haverbeck schlimmere Konsequenzen befürchten muss als ein „Flüchtling“, der einer Straftat überführt wird.

Auch damals war schon der Teufel los. Lag das daran, dass etwas gesagt worden ist, was „man“ nicht sagt (wer auch immer „man“ ist) oder daran, dass hier der Anstand missachtet wurde ist oder lag es daran, dass die politische Korrektheit verletzt worden ist? Und was ist überhaupt mit freier Meinungsäußerung? Gilt die hier nicht? Oder nur eingeschränkt? Und wer bestimmt das?

Gehen wir den Dingen auf den Grund: Was hat Herr Höcke wirklich gesagt?

Nun, im ersten Teil seiner ersten Aussage macht er (eigenen Stellungnahmen zufolge) darauf aufmerksam, dass der Schuldkult der Deutschen hysterische Züge angenommen hat. Er sagt: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“.

Wo ist dieser Satz falsch? Wo ist er interpretationsfähig, wenn man klaren Verstandes ist?

Wenn er sagt, Deutschland habe ein Denkmal der Schande errichtet, dann ist das eine völlig andere Aussage als wenn dieser sagt, DASS es eine Schande sei, dass dieses Denkmal hier errichtet wurde. Das wird vielen aber nicht einleuchten, weil sie sprachliche Klarheit und Differenzierungsvermögen nicht einmal ansatzweise kennen.

Er lässt keinen Zweifel daran, dass er das Denkmal als Denkmal der Schande bezeichnet. Er leugnet nicht den Holocaust, schon gar nicht relativiert er diesen. Das würde er sowieso niemals tun; er, als Verfechter des staatlichen Zwangssystems, würde niemals etwas sagen, was den Profiteuren der aufgeschriebenen (und in den letzten Zipfel der Gehirnwindungen eines jedes Inländers implantieren Schuldgefühls) deutschen Geschichte in die Quere kommen würde. Er mahnt nicht die sachliche Überprüfung der angeblich in jeden Winkel ausgeleuchteten 12 Jahre des Dritten Reiches an – nein, er mahnt den Schuldkult an. Er will wieder ein „stolzes, deutsches Volk“.

Nun, ich will nicht wieder ein „deutsches Volk“, aber an stolzen Menschen wäre mir sehr wohl gelegen.

An Menschen, die sich an einer aufgezwungenen, kollektiv verordneten Schuld nicht beteiligen. Die es aus moralischen Gründen ablehnen, dass Menschen aus kollektiven Gründen wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden und nicht, weil es „Staatsraison“ ist. Die Schuld als individuelles Konstrukt verstehen. Nicht als Sippenhaft. Die sich Schuld nicht von anderen einreden lassen, sondern selbst empfinden – wenn sie wahrlich echt ist… und nur dann. Die sich nicht unter Druck setzen lassen, die authentisch, ehrlich sind und nicht rituell agieren. Die eine eigene, unkorrumpierbare Meinung vertreten, keine solche, die, falls man sie nicht hat, mit Gefängnis bestraft wird.

Schuld ist persönlich. Sie anzuerkennen eine individuelle Entscheidung, ein individuelles Eingeständnis. Etwas, womit jeder INDIVDUELL leben muss, wenn er sie anerkennt und auch, wenn er sie nicht anerkennt. Schuld ist nicht etwas, was anderen, die sie nicht haben, zwanghaft auferlegt werden darf. Die, wenn sie diese Schuld nicht anerkennen, als schlechte Menschen diffamieren dürfen. Menschen sollten sich freiwillig an etwas erinnern und danach handeln; wenn sie gezwungen werden, ist das unredlich, hat nichts mit einem ehrlichen Gefühl zu tun, sondern nur mit politischer Korrektheit und dem Buckeln vor dem Schuldkult.

Und was sagt er im zweiten Teil seiner Aussage? Nun, er sagt, dass ein „Meinungsverbrechen“ schlimmer als eine tatsächliche Rechtsverletzung ist.  Beide Aussagen sind korrekt. Aber sie dürfen nicht gesagt werden. Schon gar nicht von einem Bernd Höcke. Und dies nicht, weil er ein Sozialist ist, sondern weil er „national“ ist.

Nationale Sozialisten sind out. Internationale Sozialisten sind en vogue. Das sieht man am ausgeschiedenen Präsidenten Barack Obama. Internationale Sozialisten dürfen Menschen töten, sie dürfen Kriege führen, sie dürfen Recht brechen. Nationale nicht.

Diese Doppelmoral ist ekelerregend.

Adolf Hitler war ein Nationalsozialist, so wird uns gern erzählt. Dabei stimmt das gar nicht – in zweierlei Hinsicht. Denn Adolf Hitler wollte zum einen – mittel- bis langfristig – ein vereintes Europa. Unter seiner Aufsicht. Also ein Konstrukt, aus dem Menschen, die nicht die Geisteshaltung des Herrschers teilen, kaum eine Möglichkeit haben, auszubrechen. Die keine Zuflucht haben, keine Alternative. Die bleiben müssen – und folgen.

Das wollen nationale Sozialisten nicht. Sie wollen ein „Vaterland“. Das ist zwar auch albern und kindisch, bietet aber immerhin noch die Chance, woanders sein Glück zu suchen, wenn man diesem Wahn nicht folgen will.

Und das einzige, was an Adolf Hitler„rechts“ zu sein schien, war sein glühender Antisemtitismus einhergehend mit einem manischen Antiamerikanismus. Es war sein Hass auf den Kapitalismus, auf „jüdische“ Spekulanten, „reiche Juden“, das „Finanzjudentum“ im Gesamten. Es war also genau das, was ihn mit nahezu allen Sozialisten, also Linken, verbindet. Alles, was er gelebt, gesagt oder gemacht hat, war links. Jede Pore von ihm war „links“. Wie man sich als denkenden Menschen einreden lassen kann, Hitler sei „rechts“ gewesen, wird sich mir nie erschließen und kann nur mit totaler Gehirnwäsche erklärt werden.

Wie sagte einst Roland Baader in diesem Zusammenhang?

„Sozialismus ist eine ansteckende geistige Krankheit. Betroffene Menschen erkennt man daran, dass sie ein Zwangssystem etablieren wollen, jenes gleichsetzen mit Gerechtigkeit an sich und von da an jedem aggressiv begegnen, der sich nicht unterwerfen und dem roten Orchester zuklatschen will.“

Kommen wir noch auf die dritte Aussage Höckes zu sprechen. Nämlich die, dass Frau Merkel sich in ihrem Verhalten stark an ihrem geistigen Vater Erich Honecker orientiert. Auch hier wieder ohrenbetäubendes Geschrei.

Aber warum? Genauso ist es. Es ist sogar noch schlimmer.

Verpackt in einer angeblichen Demokratie werden die Freiheiten der Menschen jeden Tag mehr enteignet. Frau Merkel und ihr Gefolge bricht massiv Recht, fordert zur Denunziation auf, richtet mit Steuergeldern staatliche Meinungskontrollgremien ein, in denen sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter Führungsrollen innehaben, zwingt einem Großteil der Menschen eine Lebensweise auf, die diesen immer ärmer und abhängiger macht, raubt ihnen inzwischen bis zu 70% des monatlichen Einkommens.

Wieso also diese Empörung?

Inzwischen sind die Menschen in diesem Land schon so verzweifelt, dass sie sich an einen Martin Schulz klammern. Doch wie geistig degeneriert muss man sein, um so etwas zu tun? Wie tief muss man gesunken sein?

Da wird sich das Maul zerrissen über die „dummen Menschen“, die im „Dritten Reich“ keinen Widerstand geleistet haben. Dabei sind das GENAU DIE, die damals mitgelaufen wären. Ihrem „Führer“ hinterher, der ihnen das Heil verspricht. Genau dieser Menschenschlag lamentiert heute von Demokratie, plappert daher von Vielfalt… und will doch beides nur dann, wenn es der eigenen kleingeistigen Weltanschauung entspricht.

Und nein, es ist kein großer Geist in den Leuten versteckt, die nach Multikulti brüllen und alle anderen verbal niedermetzeln, die anderer Meinung sind. Ein großer Geist hätte sich gezeigt, wenn diese Leute die Machenschaften von Obama, Clinton und Co. aus der Versenkung geholt hätten. DANN hätte sich ein Charakter gezeigt. So sind sie nur armselige, bemitleidenswerte Kreaturen, die nicht einmal im Ansatz moralische Grundsätze haben.

Schauen  Sie sich hier exemplarisch diesen Herrn doch einmal näher an: Michael Müller, Bürgermeister der Pleite-Stadt Berlin.

Ein absoluter Vollversager, der in seinem gesamten Leben noch keinen Tag wertschöpfend gearbeitet hat und nur aufgrund einer Koalition mit Grünfaschisten und Mauermördern die pleiteste Dreckskloake Deutschlands endgültig ruinieren darf. Dieser „feine Herr“ ist zwar nicht in der Lage zwischen einer Mauer, mit der die eigenen Landsleute eingesperrt wird, und einer Mauer, die diese vor Schwerstkriminellen beschützen soll, zu unterscheiden, aber dieses Unvermögen hält ihn keineswegs davon ab, einem gewählten US-Präsidenten die Welt zu erklären. Diese moralischen und intellektuellen Peinlichkeiten in Person, die sich inzwischen zuhauf finden lassen und die sich hierzulande als „politische Elite“ selbst beweihräuchern und gegenseitig mit Auszeichnungen und Preise behängen (etwas, das übrigens auch alle sozialistischen und kommunistischen Regierungen auszeichnet), sind einfach nur noch zum Fremdschämen.

Und was gibt es noch festzustellen?

Nun, Banken- und Euro-Rettung, Bürokratieirrsinn, explodierende Kriminalität, Kriegstreiberei, Staatsfernsehen, Rekordsteuersätze, Glühbirnenverbot, Energiewende, Überwachungsstaat, Terror, Drangsalierung von Rauchern, Autofahrern, Selbstständigen und Unternehmern, Genderwahn – kein Tag vergeht, wo wir nicht mit dem vollständigen Scheitern der Regierungen konfrontiert werden. Und dabei miterleben müssen, dass das Krebsgeschwür namens Staat sich immer weiter ausbreitet.

Und warum geschieht das so?

Tja, das liegt wohl daran, wie auf diese niedlichen, kleinen „Begebenheiten“  der Großteil der Menschen reagiert. Lethargisch, schuldvoll, demütig, unterdrückt. Das perfekte Volk der Herrscher. Man könnte meinen, dass dieser Teil der Bevölkerung es verdient, was man ihm antut. Weil es die Parallelen nicht sehen will, die sich zur Vergangenheit zeigen.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, dass diese Menschen ihr Unheil verdienen. Aber das tue ich nicht mehr. Sie sind es wirklich selber schuld.

Und so wird es auch wieder sein: Im September wird der Großteil wieder eine der „großen“ Parteien wählen, weil ihm erfolgreich eingeredet wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verschenkte Stimme ist und niemand, der an die „Demokratie“ glaubt (leider der Großteil dieses demütigen Volkes), seine angeblich so wertvolle (doch in Wahrheit komplett wertlose) Stimme vergeuden will. Kaum jemand hört zu, wenn man denjenigen dazu auffordert, sich die „Energiewende“, die „Euro-Rettung“ und die „Flüchtlingskrise“ einmal genauer anzusehen. Man kann sogar Bücher dazu veröffentlichen, die absolut sicher und faktenreich feststellen, dass jede einzelne Problematik für sich allein bereits ausreicht, um Deutschland komplett zu vernichten.

Doch was ist meist das Echo?

Ungläubigkeit, die Preisgabe der Lächerlichkeit und das Etikett des Miesmachers und Verschwörungstheoretikers. Kaum einer will raus aus seinem Glauben an die Allmächtigkeit der staatlichen Propaganda. Die meisten glauben lieber als dass sie wissen. Und deshalb kann man ihnen wirklich jeden Bären aufbinden. Und das sind dann wieder die Leute, die sich über die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts echauffieren. Die deren Fehler nachträglich ausbügeln wollen.

Dabei begehen sie noch viel schlimmere.

Denn wer sagt diesen Leuten, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die gewarnt haben, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die vor der „Staatsmeinung“ ihre Vorsicht ausgedrückt haben? Die sich gewehrt haben? Und die genau deswegen verunglimpft, ausgelacht und verhöhnt worden sind?

Aber in ihrer Moralarroganz können sich die Leute von heute das natürlich nicht im Ansatz vorstellen. Weil sie ja angeblich bessere Menschen sind. Was für ein Hohn!

Ein besonders ekelhaftes Beispiel für ein verlogenes Gutmenschentum ist die „moderne“ Asylindustrie. Eine in weiten Teilen korrupte Gesamtorganisation, die das kriminelle Geschäftsgebaren mit allerlei Neusprech erfolgreich tarnt: Hilfe, Schutzsuchende, Flüchtlinge, Traumatisierte, Wohltätigkeit, soziale Gerechtigkeit und ähnlichem weiterer Zuckerwatte für das Gehirn.

Denn in Wirklichkeit geht es den angeblichen Menschenfreunden nur darum geraubtes, mit ehrlicher Arbeit hart verdientes Geld, in die eigenen Taschen umzuleiten.

Die Hilfs- und Asylindustrie ist mittlerweile die mit Abstand größte Branche in Deutschland, weit größer als das umsatzstärkste DAX-Unternehmen.

Bei so vielen Profiteuren ist es keineswegs verwunderlich, dass es dem staatlichen Räuber immer wieder gelingt, aus den Reihen der Abzocker ein paar Demonstranten für den angeblichen „Kampf gegen rechts“ zu rekrutieren. Und da die Deutschen dermaßen gehirngewaschen sind, laufen bei diesen Demos vermutlich noch ein paar Leute mit, die gar nicht profitieren. Sie sind die nützlichen Idioten der Asylindustrie und der mit dem Unwort der „Sozialen Gerechtigkeit“ in den Wahlkampf ziehenden Politiker. Denn diese beiden „Berufsgruppen“ sind die mit Abstand geldgierigsten, heuchlerischsten und skrupellosesten Ausbeuter, die existieren.

Und so ist es wahrlich unglaublich!

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt.
Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

Es ist wahrlich ein Panoptikum der Erbärmlichkeit.

Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen.
Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vorübergehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Überzeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die „Volksseele“ verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft.
Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis.

Es ist einfach nur noch widerwärtig. Möge er bald kommen und möge er endgültig sein, denn wer aus dem letzten Untergang nichts gelernt hat, hat keine dritte Chance verdient.

Vielleicht kann es auf diese Weise irgendwann wieder gut werden. Mit Menschen, die aufrecht gehen, selbstbewusst sind und sich von ihrer Staatsbesoffenheit erholt haben. Die, die auf diesem Weg auf der Strecke geblieben sind, sind eben die Opfer.

Aber – so hoffe ich – wenigstens für einen guten Zweck.

Quelle Artikel: https://susannekablitz.wordpress.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/

Artikel vom 31/1/2017 : Wir befinden uns auf dem direkten Weg in den „totalen Staat“
https://susannekablitz.wordpress.com/2017/01/31/susanne-kablitz-wir-befinden-uns-auf-dem-direkten-weg-in-den-totalen-staat/

Harald Kautz Vella: Milieumedizinische Betrachtungen zu Geoengineering-bedingten Krankheiten

Texte von Harald Kautz Vella und eine Erklärung zur Veröffentlichung derselben vom thom ram

Quelle: https://bumibahagia.com/

Harald Kautz-Vella in Schwierigkeit / Daten sichern IV / Die Neubetrachtung von BSE & Creutzfeld Jakob als Resultat von piezoelektrischen Nanopartikeln in der Luft, Organophosphaten, Schwermetallvergiftungen und Mangelernährung.

Der von mir hochgeschätzte Forscher Harald Kautz-Vella hat dieser Tage eine Nachricht bekommen, welche befürchten lässt, dass er dem schönen neuen Strom „Fake News Bekämpfung“ zum Opfer fallen könnte. Das bedeutet, dass er bis zu 5 Jahre hinter Gittern verschwinden würde, genau so wie alle Forscher irgendwann kaltgestellt werden dann, wenn sie von offiziellen Lehrmeinungen abweichende Resultate veröffentlichen.

Aus gegebenem Anlass hat sich Harald an Freunde gewandt, sie mögen vier von seinen Texten sichern und verbreiten. Der geneigte Leser rechnet sich leicht aus, warum.

Da die Bilder heute noch üblichen Kopiräits unterliegen, stelle ich sie nicht ein.

So viel ich verstanden habe, sind die Texte eigentlich noch in Arbeit, jedoch so weit gediehen, dass an den Themen Interessierte doch vieles daraus ziehen können. Nochmal. Die schnelle Herausgabe ist eine Vorsichtsmassnahme.

Haralds Arbeit bewegt sich zum Teil auf mir kaum verständlicher wissenschaftlicher Ebene, doch stets kommt er auf Konkretes, was mir einfach reingeht und schlicht plausibel ist.

Unter dem Strich: Noch werden Tonnen von Aerosolen gesprüht (Chemtrails), welche sehr schwere Krankheiten und sehr schwere Störungen bei Mensch, Tier und Pflanze auslösen. Beeinflussung der Bewusstseine gehört zum Programm. Dies hört auf. Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen. 

Das Material liegt online auf dropbox unter:

https://www.dropbox.com/s/jd665bce0lhh6gr/D_Morgellons.pdf…
https://www.dropbox.com/…/D_Sind_Autismusparasiten_Morgello…
https://www.dropbox.com/s/y2lrgra6vn…/D_Available_Diets.pdf…
https://www.dropbox.com/s/p3e69rykt…/D_CreutzfeldtJakob.pdf…

Direktlink: https://www.dropbox.com/s/p3e69ryktudnvex/D_CreutzfeldtJakob.pdf?dl=0
Die Formatierung ist eine Heidenarbeit, ich kämpfe mit den Formaten. Ich nehme die Arbeit auf mich, da mir Haralds Denken und Werk wichtig sind. Ich bitte um Nachsicht, wenn die Darstellung nicht durchwegs perfekt ist.

Ich rege an, dass du, lieber Leser, auch sicherst und weiterleitest.

thom ram, mitte Februar 0005, NZ. Neues Zeitalter, da guten Forschern Hochachtung entgegengebracht wird. Danke für dein Leben und Wirken, Harald.

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MILIEUMEDIZINISCHE BETRACHTUNGEN ZU GEOENGINEERING-BEDINGTEN KRANKHEITEN

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3. Die Neubetrachtung von BSE & Creutzfeld Jakob als Resultat von piezoelektrischen Nanopartikeln in der Luft, Organophosphaten, Schwermetallvergiftungen und Mangelernährung.
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Harald Kautz, Geschäftsführer Aquarius Technologies, Mitglied der AG timeloopsolution
Abstract
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Experimente mit dem BSE-Erreger haben gezeigt, dass dieser Erreger Temperaturen von bis zu 800°C übersteht, und daher als kristallin eingestuft werden muss. In der Standartliteratur wird die Krankheit mit der Einlagerung von Protein-Prion- Makromolekülen erklärt. Detailliertere Studien zeigen jedoch bei BSE-kranken Kühen eine Degeneration des Nervengewebes (der Protein-Prion-Kupfer-Ketten), die mit dem quecksilberbedingten Auflösen des schützenden Tubulin beginnt, infolge derer es bei gegebenem Kupfermangel zu einer Extraktion des Kupfers aus dem Nervengewebe und zu einer Neubildung von Nervengewebe aus Protein-Prion-Gliedern und Barium- oder Strontium-Ionen kommt. Das neugeformte Gewebe ist ferromagnetisch und daher sensitiv gegenüber elektromagnetischen Feldern. Zudem hat es eine Affinität dazu, sich mit vorhanden Kationen in barium- oder strontiumbasierten nano-Piezokristallen zu verbinden.
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Eine mögliche Quelle für derartige Kristalle könnte die in Flugzeugtriebwerken betriebene Sprühpyrolyse von Partikelplasmen für militärische Anwendungen wie 3D Luftraumüberwachung, Radarreichweitenverlängerung sowie columnar focal lenses und horizontal drift-plasma antennas sein, die zum Teil aus piezoelektrischen (Ba, Srx)TiO3-Kristallen bestehen. Die Piezokristalle verwandeln sowohl elektromagnetische als auch akustische Impulse in elektrischen Strom, der genau die neuroleptischen Kettenreaktionen auslöst, die die typischen Symptome des Rinderwahns ausmacht.
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Eine Gesamtbetrachtung der Pathologie offenbart eine große Ähnlichkeit mit einem Konzept selbstmontierender neuronaler Nanobots, die ausgehend von synthetischen funksensitiven neuronalen Knoten ein Interface zwischen Funksignal und neuronaler Aktivität herstellen sollen. Die Tatsache, dass dieselbe Pathologie beim Menschen als Creutzfeld Jakob beschrieben wird, und dass es jenseits der offensichtlichen Krankheitssymptome einen symptomfreien Arbeitsbereich dieser Technologie geben dürfte, legt Implikationen bezüglich einer möglichen Agenda hinter den Rahmenbedingungen, die zu dieser Pathologie führen. Der Mechanismus wird im Rahmen der Erkenntnisse der Milieumedizin über die Entstehung der degenerativen Alters- und Autoimmunerkrankungen diskutiert.

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WARUM GRÜNDEN WIR EINEN NEUEN STAAT?

Von robin : fermann, 15.02.2017
 
Wir haben bereits angekündigt, dass wir am 16. April 2017 den Staat Nordrhein Westfalen gründen werden.
 
Warum?
 
1.    Da die sogenannten Staaten ihren Namen vom ursprünglichen Sinn her nicht mehr verdienen, weil sie Unternehmen sind.
2.    Da gewinnorientierten Unternehmen keine rechtlichen und bindenden Hoheitsrechte haben.
3.    Da der Staat nur noch simuliert wird und wir somit staatenlos sind.
4.    Da wir nicht „Juristische Personen“ sind, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, deshalb gründen wir einen eigenen Staat.
 
Wir können nicht ewig mit einer Staatssimulation leben. Das Unrechtssystem besteht aus dem Dreieck der Macht und ist wie ein Spinnennetz organisiert. Kein Mensch blickt durch. Nur Staaten die nach dem Völkerrechtssubjekt gegründet sind, sind unantastbar.
 
Damit wir das alles rekonstruieren können, will ich auf ein paar Einzelheiten eingehen. Uns wurde und wird permanent eingeredet, dass es „Städte“ gibt sowie Behörden und Beamte. Das ist alles nur scheinheilig. Restlos alle sogenannten Behörden und Institutionen sind Firmen. Auch die Polizei und die Justiz sind Firmen. Es gibt seit 1945 keinen Beamtenstatus mehr. Alle Mitarbeiter sind Bedienstete der Firmen. Sie werden in Deutschland keinen einzigen Mitarbeiter der Firmen finden die einen Beamtenstatus vorweisen können. Alle haben ausschließlich Dienstausweise.
 
Auch der Bundestag, alle 16 Landtage sowie das Bundesverfassungsgericht sind restlos und ausnahmslos eingetragene Firmen. Diejenigen die diese Informationen infrage stellen, sollen sie bitte hinterfragen.
 
Die Politiker sind nur Darsteller der Mafia. Sie sind Lügner und Betrüger, sie sind nicht imstande die Wahrheit zu sagen. Die Medien wissen alles, jedoch berichten sie darüber nicht, weil sie als Werkzeuge des Unrechtssystems agieren, um die Wahrheit zu pervertieren.
 
Wie bekannt ist, sind die Österreicher Vorreiter der Staatengründung nach dem Völkerrechtsobjekt. Auf Initiative von monika:unger sind in Österreich 9 Staaten gegründet worden. Folglich ist auch der Staatenbund Österreich ins Leben gerufen worden, um das Land zusammen zu halten.
 
Nur das Völkerrecht hat eine Rechtsgrundlage für einen unabhängigen Staat. Alles andere ist illegal, weil es sich im Handelsrecht begründet und somit keine Hoheitsrechte für das Volk hat. So hat es angefangen. Naturrecht vor Menschenrecht, vor Völkerrecht, vor Staatsrecht,  vor Handelsrecht.
 
Staatsgebiet und Staatsvolk haben wir. Wir verzichten auf Staatsgewalt. Denn unser Motto ist Liebe, Wahrheit und Klarheit. Mit Freude und Glück wollen wir die Menschen in Nordrhein Westfalen aufklären. Dennoch sind wir keine Traumtänzer. Eine Ordnung wird es geben müssen.
 
Der Staatenbund Deutschland besteht bereits aus 3 Staaten: Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein. Auch wir werden am Tag der Proklamation des Staates Nordrhein Westfalen dem Staatenbund Deutschland beitreten.
 
Staatenbund
 
„Ein Staatenbund umfasst zwei oder mehrere Staaten aufgrund eines völkerrechtlichen Vertrages, der dem Staatenbund die Wahrnehmung wesentlicher staatlicher Aufgaben zuweist und damit über die bloße Kooperation in eng umgrenzten Bereich hinausgeht. Ein Staatenbund verfügt über eigene Völkerrechtssubjektivität und nimmt die ihm zugewiesenen Aufgaben nach innen und nach außen durch eigene Organe wahr. Die einzelnen Mitgliederstaaten behalten ihre ursprüngliche, unbeschränkte Völkerrechtssubjektivität“.
Quelle
weitere Informationen:

Unbemerkt von der Öffentlichkeit schließt die „Clinton-Stiftung“ ihre Pforten!

hinzugefügt am 27/1/17:  die CLINTON FOUNDATION ist tot, es lebe die OBAMA FOUNDATION  😉
https://www.obama.org

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Während sich alle auf die Amtseinführung von Präsident Trump vorbereiteten,
kam von der Clinton-Stiftung eine wichtige Ankündigung, die kaum Interesse fand:

Sie schließt ihre Pforten.

Auch Deutschland soll Millionen Euro gespendet haben.

Kein Geheimnis mehr: Die „Clinton-Foundation“ erhielt 140 Millionen Dollar, nachdem Hillary Geschäfte als Aussenministerin von
amerikanischen Rüstungskonzernen und deren Abnehmer im Nahen Osten bewilligt hatte.

Stiftungen und Vereine: Was Sie hier erfahren, wird Ihren steuerlichen Horizont definitiv erweitern – hier weiter!

Unbemerkt von der Öffentlichkeit schließt die Clinton-Stiftung ihre Pforten!

Ein Artikel von investors.com: The Clinton Foundation Is Dead — But The Case Against Hillary Isn’t – übersetzt von den Netzfrauen,
Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Die Clinton Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die der 42. Präsident der Vereinigten Staaten, Bill Clinton, nach seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus 2001 gründete und die sich der Bekämpfung von u. a. AIDS verschrieben hat. 

Bereits im November 2016 gab die australische Regierung bekannt, die Partnerschaft mit der von Skandalen gezeichneten Clinton- Stiftung nicht mehr weiter zu verlängern. Während der 10 Jahre andauernden Partnerschaft wurden Steuergelder in Höhe von 88 Millionen Dollar an die Stiftung überwiesen. Die Clinton Foundation war in Australien in die Kritik geraten. Es wurde als „schwarze Kasse“ beschrieben, ist nach wie vor im Mittelpunkt einer Untersuchung des FBI und eine Enthüllung über Reisekosten in Höhe von mehr als $ 50 000 000 führten dazu, dass keine Gelder mehr gezahlt werden sollten.

Wir hatten bereits berichtet, dass zu den Spendern der Clinton -Stiftung auch die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi Arabien, Oman, Australien und eine kanadische Regierungsagentur, die die Keystone XL Pipeline vorantreibt, gehörten. Bill Clinton hatte die Stiftung nach seiner Präsidentschaft 2001 gegründet. Neben dem Ex-Präsidenten waren auch Hillary und Tochter Chelsea Clinton in die Leitung der Stiftung eingestiegen.

Hillary Clinton schied mit der Bekanntgabe ihrer Präsidentschaftskandidatur 2015 aus dem Vorstand aus. Hillary Clinton wollte Präsidentin werden – negative Schlagzeilen konnte sie da nicht gebrauchen – denn auch ihr Konkurrent Bernie Sanders hatte eine große Fangemeinschaft. Das Ende ist bekannt. Letzten Freitag wurde Donald Trump als  45.Präsident der USA vereidigt.

Der frühere US-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary haben nach einer Untersuchung der «Washington Post» im Laufe der Jahre mindestens eine Milliarde Dollar an Spenden für ihre politischen Karrieren gesammelt. Der Zeitung zufolge gelang es dem Ehepaar außerdem, zwei Milliarden Dollar an Spenden für die Clinton Foundation zu erhalten.

Auch die Bundesregierung war im November 2016 in die Kritik geraten, denn neben dem Bundesumweltministerium ist auch das Staatsunternehmen GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) als Spender von mindestens einer Million Dollar aufgelistet.

Doch ist die Clinton-Stiftung nun am Ende?

Wir haben dazu einen Beitrag für Sie übersetzt, der in Investors, einer Finanzzeitung veröffentlicht wurde.

Artikel weiterlesen: https://lupocattivoblog.com/2017/01/24/unbemerkt-von-der-oeffentlichkeit-schliesst-die-clinton-stiftung-ihre-pforten/

Bandenkriminalität bei der Europäischen Zentralbank?

Rating-Agenturen bewerten immer so, wie es von ihren Besitzern gefordert wird. Es geht dabei immer um maximalen Profit .. für die EL-iten-Bankster. Geschönte Kreditbewertungen von Rating-Agenturen sind wohl eher Usus …
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/moody-s-muss-im-ratingstreit-864-millionen-dollar-strafe-zahlen-14646065.html

Die Stunde der Wahrheit

Gastbeitrag von Hanno Vollenweider

Luxusprojekte statt Sparkurs, dank Trickserei bei der Europäischen Zentralbank!

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Dass es den meisten europäischen Ländern derzeit richtig beschissen geht, ist kein Geheimnis. Es würde sich eigentlich auch nicht lohnen, die Zeit dafür zu verschwenden, über dieses Thema noch einen Artikel zu schreiben, wenn mir bei der Recherche für den zweiten Teil meines Bankster-Buches nicht Informationen zugeflossen wären, die selbst einem abgebrühten Ex-Bankster die Kinnlade bis zu den Knien hängen lässt.

Ursprünglichen Post anzeigen 953 weitere Wörter

Enthüller Udo Ulfkotte, 56, starb drei Tage nachdem er seinen Aufruf „Bitte um Hilfe zum Thema: Die Rechtsbrüche der Angela Merkel und ihrer Bundesregierung“ veröffentlicht hatte

Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

Drei Tage nachdem er im gelben Forum den Aufruf

Bitte um Hilfe zum Thema: Die Rechtsbrüche der Angela Merkel und ihrer Bundesregierung

veröffentlicht hatte starb Udo Ulfkotte plötzlich und unerwartet mit 56 Jahren. RIP!

Das gelbe Forum:

Es gibt einen Präzedenzfall

Das gelbe Forum:

Erschütternd, sollte da jemand nachgeholfen haben?

Ansichten eines Informatikers:

Hat man Udo Ulfkotte umgelegt?

Aber vorgestern, am 12.1., hatte der mich angemailt, um mich etwas zu fragen:

Date: Thu, 12 Jan 2017 06:45:29 +0100
From: Udo Ulfkotte <udo @ulfkotte.de>
To: hadmut@danisch.de
Subject: Bitte von Udo Ulfkotte

Lieber Herr Danisch,

können Sie hier helfen??? Gibt es solche juristischen Gutachten zu Merkel und Co außer dem Buch von Otto Depenheuer???

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=426021

Oder könnten Sie diese Frage bitte einmal stellen und mir eine Antwort zukommen lassen könnten??? Ich finde einfach nix… Dabei interessiert es doch (hoffentlich) Millionen Menschen in diesem Land…

Vielen lieben Dank und beste Grüße

Udo Ulfkotte

Ich habe mir da nicht viel dabei gedacht. …

Epoch Times:

Udo Ulfkotte über gekaufte Journalisten, Giftgasangriffe, Geheimdienste und „Verschwörungstheorien“

Mit nur 56 Jahren verstarb der Bestsellerautor und investigative Journalist Udo Ulfkotte an einem Herzinfarkt. Aus gegebenem Anlass veröffentlichen wir einen Artikel von Udo Ulfkotte vom 21.10.2014… Mehr»

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/01/15/der-enthueller-udo-ulfkotte-starb-ploetzlich-drei-tage-nachdem-er-seinen-aufruf-bitte-um-hilfe-zum-thema-die-rechtsbrueche-der-angela-merkel-und-ihrer-bundesregierung-veroeffentlicht-hatte/

 

hinzugefügt 14h45: