Monat: Mai 2017

Verlautbarung des Privatsekretärs von König Stefan I. von Preußen bezüglich der Gründung der Parlamentarischen Monarchie Preußen

Quelle: http://www.koenigreich-preussen.net/

16/5/2017

Hoch geachtete Männer und Weiber Preußens, hoch geachtete Freunde des Preußischen Volkes,

das Königreich Preußen hat die nächsten Schritte eingeleitet, die zu einer neuen und besseren Ordnung in Zentraleuropa führen soll. Selbstverständlich wird das Königreich Preußen, als private Entität, niemals einen Aufnahmeantrag an die UN und/oder die BRICS stellen, denn das Königreich Preußen ist privat und wird sich zu keinem Zeitpunkt von einer kommerziellen Fiktion vereinnahmen lassen. Das soll nicht abwertend sein, aber wir in Preußen stehen und standen schon immer für eine klare und präzise Ordnung und Struktur.

Diese wollen wir auch den Männern und Weibern Preußens wieder zukommen lassen. Was privat ist bleibt privat und was öffentlich ist bleibt öffentlich.
Aus diesem Grunde wurde durch das Königreich Preußen und durch König Stefan I. von Preußen ein Tor zur kommerziellen Struktur dieser Welt proklamiert. Dieses Tor zur kommerziellen Welt wird Parlamentarische Monarchie Preußen genannt.

Diese rein kommerzielle Struktur wird einen Aufnahmeantrag bei der UN stellen und der BRICS beitreten. Ein Beitritt zu EU-Europa und zur NATO ist zu keinem Zeitpunkt geplant. Denn

  • das Königreich Preußen wird friedlich seinen Weg gehen,
  • das Königreich Preußen will und wird sich weder gegen laufende Verträge stellen, noch diese brechen,
  • das Königreich Preußen wird respektvoll aber distanziert mit den gegebenen, kommerziellen Strukturen in die Verhandlung eintreten,
  • das Ziel des Königreichs Preußen ist die Wiederherstellung einer Rechtsstaatlichkeit ohne Umsatz- und Gewinnmaximierungsprämissen, ohne die vorhandenen Strukturen dabei zu schwächen.

Denn wir alle hier in Preußen haben neben unseren älteren und damit übergeordneten Rechten auch die Pflicht, andere Strukturen zu respektieren und zu schützen. Es steht uns nicht zu darüber zu urteilen und zu zerstören, was andere Völker geschaffen haben.

Somit stellt die Parlamentarische Monarchie Preußen einen Schutz der vorhandenen kommerziellen Strukturen dar, ohne dabei die Rechte des Königreichs Preußen diesen unterzuordnen.

Die Parlamentarische Monarchie Preußen bekommt eine eigene Verfassung (Grundlage für Gesetze), als eine dem Königreich Preußen untergeordnete Entität. Diese Entität wird juristische Personen herausgeben. Alles wird so vorbereitet, damit der Hände Arbeit wieder beim Volke verbleibt.

Die Herausgabe einer natürlichen Person unterliegt einzig und alleine dem Königreich Preußen und seinem vom Volk gewählten Senat, in dem König Stefan I. von Preußen als dreizehntes Mitglied ein Vetorecht innehat.

Der Privatsekretär erarbeitet zusammen mit einer Arbeitsgruppe und dem aktuell versteckt gehaltenen (gesicherten) König Stefan I. von Preußen eine Start-Struktur sowie ein Regierungsprogramm.

Ja, Sie lesen richtig. Eine Start-Struktur.

Denn König Stefan I. von Preußen will und wird die Männer und Weiber in dieser lebendigen Struktur als aktive Wesen mit einbinden. So wie es der Schöpfer vorgesehen hat.

In Respekt und Achtung vor dem Schöpfer

Der Privatsekretär

Aufruf an alle Menschen in Zentraleuropa: Unterstützt König Stefan I von Preussen !

Informiert euch! Fordert eure alten Rechte wieder ein! … denn alte Verträge sind einzuhalten.
Unterstützt König Stefan I von Preussen!

Viele, die gerne etwas ändern möchten fühlen sich macht- und hilflos diesem parasitärem System gegenüber, das nur jemand verstehen kann, der Jura und Wirtschaftskunde studiert hat.

Und wer könnte es ändern? Wer hätte die Macht dazu?

Wir alle, die in Zentraleuropa innerhalb der Grenzen von 1356 des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation leben, haben durch stefan:ratzeburg in seiner Funktion als König Stefan I von Preussen die Möglichkeit dieses parasitäre System wieder in ein menschenfreundliches zu wandeln.

stefan stammt aus dem Geschlecht der Ratzeburg, welches noch bis vor die Goldene Bulle (1356) zurück reicht. Das Hause Ratzeburg ist Inhaber der ältesten, bekannten Rechte. Stefan I ist demnach zeichnungsberechtigt, er kann Friedensverträge schliessen. Er kann wieder dafür sorgen, dass das System den Menschen dient, was ja ursprünglich Sinn und Zweck der Treuhand-Verwaltung war. Wir alle können es wieder menschlich gestalten.

Es wird in naher Zukunft keine Ausbeutung, mutwillige Zerstörung von Natur mehr geben, es wird noch das produziert werden, was wirklich sinnvoll ist und dies nachhaltig. Es wird nicht mehr der Gewinn im Vordergrund stehen, sondern das Wohl aller Menschen, sowie Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit.

In den Tiefen unseres Herzen tragen wir doch alle den gleichen Wunsch:

Ein frei bestimmtes, gerechtes, natürliches, gesundes und glückliches Leben – für ALLE, nicht nur für ein paar wenige Priviligierte.
Es ist genug für ALLE da. Mangel ist eine Illusion.

Hier geht’s zur Seite mit Informationen aus dem Königreich Preussen
http://www.koenigreich-preussen.net/

Die bisher herausgegebenen Dekrete am  14/4/2017:

Stefan I. von Preußen und sein Privatsekretär erlauben sich drei der bisherigen Dekrete zu gegebenem Anlaß zu veröffentlichen.

Diese Dekrete wurden streng vertraulich an die betreffenden Parteien zugestellt. Es erfolgte bis heute weder ein Widerspruch noch eine negative Stellungnahme von Seiten der Empfänger. Somit steht einer Einsetzung von König Stefan I. von Preußen von Seiten der Vertragspartei Vatikan unter Anwendung der Goldenen Bulle nichts entgegen.

Es wird um Verzeihung gebeten, daß bei einem Dekret zwei Punkte verdeckt wurden. Dies dient dem Schutze und nicht der Verheimlichung. Geheimverträge haben im Preußen des Volkes nichts zu suchen. Ungeachtet dessen, sollten die Obliegenheiten von freundschaftlich Verbundenen besonderen Schutz genießen.

Deshalb wird das Trauen der Männer und Weiber Zentraleuropas erbeten. Denn es geht einzig und alleine um das Wohl aller und nicht um das Wohl eines einzelnen, absolutistisch Ausgerichteten. Diese Zeiten gilt es gemeinsam und Seite an Seite mit dem Volk zu überwinden.

In Respekt und Achtung vor allen Freunden des Preußischen Volkes.

Der Privatsekretär

zu den Dekreten