Die Erde ist flach: Im HUM zeigt sich die Sonne über dem Horizont, obwohl sich der Beobachter auf der „Nachtseite“ der angeblichen Kugel befindet

von matthias aus der Familie kleespies
Quelle: http://euronia.com/de/flache-erde-blog

Ich habe mal wieder ein wenig bei timeanddate.com gestöbert und bin auf eine weitere „Merkwürdigkeit“ des HUM (heliozentrisches Unfug-Modell) gestoßen: In Sodankylä, Finnland, wird die Sonne am 3. Januar 2017 mittags mit 0,3° gegen den Horizont (also ÜBER dem Horizont) zu sehen sein, obwohl Sodankylä im HUM dann noch mit 90,2°, also MEHR ALS 90° gegen die Sonne „verkippt“ sein soll. Eine Sonne, die mit 0,3° gegen den Horizont zu sehen ist, ist bei weitem kein „Pappenstiel“, beträgt doch der angebliche scheinbare Sonnendurchmesser laut wikipedia zwischen 31,5 bis 32,5 Bogenminuten, also etwas mehr als 0,5°. Demzufolge sollte eine mit 0,3° gegen den Horizont stehende Sonne bereits mit ca. 60% ihres Durchmessers am Horizont zu sehen sein.
Das Problem ist allerdings, dass dies im HUM schlicht nicht möglich sein sollte, d. h., die Sonne sollte zu diesem Zeitpunkt gar nicht zu sehen sein, bzw. „rechnerisch“ unter dem Horizont stehen, weil ein Beobachter, der im HUM mehr als 90 Breitengrade versetzt zur Sonne steht, diese logischerweise ÜBERHAUPT nicht sehen kann.

Schauen wir uns das genauer an…

Artikel weiterlesen: http://euronia.com/de/flache-erde-blog/170-die-erde-ist-flach-im-hum-zeigt-sich-die-sonne-ueber-dem-horizont-obwohl-sich-der-beobachter-auf-der-nachtseite-der-angeblichen-kugel-befindet

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