Rabbi gegen Zionismus

Erschütterndes Interview (2011) von Jo Conrad mit Rabbi Josef Antebi über mehrere Foltererlebnisse, sowohl in Amsterdam als auch in Israel.

Einige Auszüge aus dem Interview, geschrieben von Dude:
Quelle: https://bumibahagia.com/

Dude sagt dazu:

Man sollte den Aussagen dieses ehrbaren Rabbis holländischer Staatsangehörigkeit sehr aufmerksam lauschen, insbesondere in Bezug auf die zum Himmel stinkenden Praktiken des zionistischen Terrorregimes der israelischen Regierung, aber auch hinsichtlich der grundsätzlichen Überzeugungen der wahren, praktizierenden, orthodoxen, palästinensischen Juden und Staatsbürger verschiedener Nationen.

 

Auszüge, von Dude aufgezeichnet:

[…]
Der Zionismus ist die Ursache für die unerfreuliche Situation heutzutage im mittleren Osten, nicht nur im mittleren Osten, sondern in der ganzen Welt.
[…]
Zionismus ist eine politische Bewegung, die sich vor rund 150 Jahren im östlichen Zentraleuropa bildete. Eine der einflussreichsten Figuren der führenden Köpfe ist Theodor Herzl. Er war säkularer Jude…
[…]
Wir benutzen das Wort ‚Abrüsten‘; eine friedliche Abschaffung des zionistischen Staates [Israel].
[…]
Vor ein paar Jahren kamen Zionisten zu mir in meine Wohnung. […] Sie kamen zu mir und überwältigten mich, behandelten mich mit Elektroschocks und Injektionen, brachen meine Knochen; danach war ich sehr krank. Und noch heute leide ich. Die holländischen Autoritäten erkennen mich als Gewaltopfer an […] Heute bin ich offiziell als Invalide anerkannt.
[…]
Sie riefen mich an, und sagten, ich solle meinen Mund halten. Es gibt Kassetten, Telefonaufzeichnungen davon. Die Polizei hat sie übersetzt. Ich wurde gewarnt, unter dem Deckmantel der Religion kriminell aktiv zu werden. […] Zur gleichen Zeit stahlen sie in Jerusalem alles, was meine Mutter hinterlassen hatte: All ihren Besitz.
[…]
Sie wollen Belege des harmonischen Lebens aus der Zeit vor der Etablierung des zionistischen Staates verbergen, wollen zeigen, der Staat sei notwendig. Sie wollen nicht hören, dass Juden friedlich mit Moslems lebten, und die Beziehungen perfekt waren, und das ist, was ich der Welt sage: Ich bin nachwievor ein palästinensischer Jude. Wir haben kein Gefühl der Feindschaft mit den Moslems dort. Wir haben muslimische Freunde. Wir kommen sehr gut miteinander aus.


[…]
Ich ging zum Gericht [während einer Reise nach Israel in Jerusalem]. Das Gericht verlangte eine halbe Million von mir. Ich fragte: „Für was? Sie haben schon so viel bekommen. Warum so viel?“ – Sie sagten, sonst könnte ich nicht raus. Ausserhalb des Gerichtsgebäudes kamen Beamten auf mich zu. Sie sagten: „Vergessen sie alles was sie erlebt haben. Die Entführung, die Folter“ und ich sagte: „Nein, ich habe es nicht vergessen.“ Aber sie sagten: „Es hilft hier rauszukommen.“ Sie gingen, lachten.
[…]
Dann kam [im Krankenhaus] ein Mann auf mich zu: „Kommen sie freiwillig mit mir mit, oder soll ich sie holen? Entscheiden sie, wie sie mitkommen.“ Ich fragte: „Wohin?“ – „Wir werden sie ins Krankenhaus bringen. Ihnen geht es nicht gut.“ Ich sagte: „Dies hier ist ein Krankenhaus. Warum soll ich in ein anderes Krankenhaus gehen? Können sie mir die Medikamente gegen meine Schmerzen nicht hier geben?“ Nein, ich müsse mitkommen, und er hielt mich bereits am Arm. Er hielt mich sehr fest, also dachte ich, ich gehe besser mit. Er brachte mich in eine Ambulanz. Eine zwanzigminütige Fahrt von Jerusalem. Und dort ist sowas wie ein Krankenhaus. Sie öffneten elektrische Tore. Mit Gewehren bewaffnete Sicherheitsleute bewachten den Eingang. Dann kam eine Art Doktor mit einem sehr ernsten und kalten Gesichtsausdruck, und sagte: „Hallo, Rabbi Josef. Können sie mich hören?“ Ich sagte: „Ja sicher, selbstverständlich kann ich sie hören.“ – „Sie hören auch Stimmen, richtig?“ Ich antworte ihm: „Wenn da Geräusche sind, hör ich sie. Ich bin ja nicht taub!“ Abgesehen davon weiss ich nicht worauf er hinauswollte. Ich sagte: „Ich höre sie, wenn sie zu mir sprechen. Da ist nichts anderes, was ich wahrnehmen könnte.“ Er war nicht zufrieden mit meiner Antwort. Er brachte mich in einen geschlossenen Raum, wie ein Gefängnis für Mörder. Ich erinnere mich, dass Zeitungen von Leuten in schrecklichen Situationen berichteten, weit weg von jüdischem Verhalten. Alles was ich hatte – mein Geld, meine Unterlagen, mein Pass, meine Telephone – hat man mir abgenommen.
[…]
Das war nicht das einzige. Die zweite Erfahrung war; ich fuhr im Bus mit anderen 16 Leuten. Ein Zivilauto überholte unseren Bus, steckte sich ein Blinklicht auf, und hielt uns an, holten mich aus dem Bus, verhöhrten mich die ganze Nacht durch in einer Polizeistation in der Nähe von Jerusalem. […] Und bei dem Verhör sagte ein Polizist zu mir: „Einige Erlebnisse solle ich besser vergessen. Es macht keinen Sinn, sich Dinge zu merken, die sowieso niemand auf der Welt interessieren. Es liegt in ihrer Hand, wie lange sie noch hier bleiben. Wenn sie die Dinge vergessen, dann wird alles gut.“
[…]
Es ist besser, bevor wir fortfahren, klarzumachen: Ich bin nicht von Juden gefoltert worden, sondern von Zionisten. Es ist sehr gut, wenn die Leute uns sehen, sich klarmachen, dass Juden keine Zionisten sind, und Zionisten der Definition nach keine Juden. Leute die sich so verhalten, zeigen, dass sie keine Juden sind. Jüdisches Verhalten ist barmherzig und gegenüber der jüdischen Nation loyal, der ganzen Welt, allein allen Menschen. Wenn sich eine Person in dieser Weise verhält, dann beweist er, dass er keine Jude ist. Ein Jude ist eine barmherzige Person, die Wohltätigkeitsaktionen unterstützt, und es mit jedem Menschen gut meint.
[…]
Auch Nichtjuden haben einen Platz im Himmel, wenn sie korrekt als rechtschaffene Menschen leben, und es gibt viele rechtschaffene Menschen in unterschiedlichen Staaten…
[…]
Von unserer Seite aus, ist es nicht erlaubt, andere Länder zu bekriegen. Wir müssen gegenüber allen Ländern, in denen wir leben, loyal sein, wo auch immer wir leben. Also wenn wir in Holland leben, haben wir den holländischen Gesetzen zu gehorchen. Unter einer Bedingung: Die Gesetze dürfen nicht im Widerspruch zur Tora stehen. Die Nationen dürfen uns nicht zwingen, entgegen unserem Gott zu handeln. Wenn alle diese Dinge erfüllt sind, und wir nicht gezwungen sind, Dinge entgegen der Tora zu tun, dann haben wir keine Wahl, haben wir gegenüber den Nationen loyal zu sein. Und das sind die Gebote von HaSchem. Und wenn die Länder uns nicht zwingen, in Sklaverei zu arbeiten, dann besteht auch eine gute Grundlage für ein harmonisches, enges Miteinander, und es besteht kein Grund, gegen diese Länder zu rebellieren.
[…]
Tausende und abertausende Menschen [sind Antizionisten]. Nicht jeder ist bereit, darüber vor der Kamera zu sprechen. Die Leute haben Familie, die Leute haben Angst. Nicht jeder ist bereit, das Risiko entführt und gefoltert zu werden, wie mir es passiert ist, einzugehen, und ich mache weiter, und sage: Wir reden über tausende und abertausende Leute in der ganzen Welt. […] Der Staat, jeder Staat ist falsch, wenn er so viele Probleme in der Welt verursacht, so viele Dinge passieren.
[…]
[Dass es eine zionistische Medienkontrolle gibt], daran gibt es keinen Zweifel.
[…]
Sie [die Zionisten] wollen uns [die ganze Welt] in Angst und Schrecken versetzen, damit wir unter ihrer strengen Kontrolle sind.
[…]
Leute warnen mich vor weiteren Attacken gegen mich.
[…]
Aus den Augenwinkeln sah ich etwas von einer Spritze, und schon fühlte ich etwas in meinem Arm. Danach fühlte ich meine Denkfähigkeit und Reaktionsfähigkeit wie gelähmt. Dann fingen sie an, mich sehr aggressiv in meinen Bauch zu schlagen, und sogleich zerbrachen sie mir meine Rippen. Ich konnte kaum noch atmen. Es war sehr schmerzhaft bei jeder Bewegung, daher konnten sie mich ganz einfach überwältigen, brachten mich ins Wohnzimmer, und schlugen weiter auf mich ein.

Dann holte der eine Mann ein Telephonbuch. Ich weiss nicht, ich war völlig konfus. Ich verstand nicht, was hier schief lief. Vielleicht hatte der eine gesagt, er wolle telephonieren, aber der Grund war, dass sie wahrscheinlich gelernt hatten, wie man foltert. Sie hatten gelernt, wie man das Telephonbuch zum Prügeln einsetzt, oder Gehirnerschütterungen verursacht, oder schwere innere Hirnverletzungen, ohne äusserlich sichtbare Verletzungen zu zeigen. Sie begannen mit dem Telephonbuch von Amsterdam, einem wirklich dicken Buch, auf mich einzuschlagen – in Kombination mit Injektionen und Elektroschocks, die sie mir verabreichten. Ich war völlig abwesend, und es war so schmerzhaft und entsetzlich.

Es gibt keine Worte. Ich habe keine Worte, ihnen zu beschreiben, wie ich mich in diesem Moment fühlte. Was die Sache noch schlimmer machte: Sie verdrehten mir die Arme. Was sie taten, war sehr schmerzvoll. […] Sie wollten meinen Kopf in die Toilette stecken, und sie sagten einige Dinge mehr, die sie mit mir vorhatten, was ich nicht wiedergeben kann, weil es so peinlich, ordinär und vulgär war. Und ich denke wirklich, sie taten das, um mir die ganze Bandbreite ihrer Folterwerkzeuge zu zeigen. Das gab mir den Rest. Das war das Ding, was mich zum Ende brachte, sodass ich ihnen sagte: „Okay, ich füge mich, egal was ihr vorhabt.“

.
Sie durchsuchten mein ganzes Appartement nach Dokumenten, fanden einige antizionistische Blätter, und immer wenn sie etwas fanden, verprügelten sie mich erneut. Das Foltern dauerte alles in allem ungefähr 1-2 Stunden, und ich war wegen der Injektionen und der Behandlung nicht in der Lage zu schreien. Und sie teilten mir mit, sie bringen mich nun zu einem Auto draussen, und wenn ich auf der Strasse den Mund aufmache und nur einen Mucks von mir gebe, rollen sie mich in einen Teppich, werfen mich mit ihm in eine Betongrube auf einer Baustelle, und keiner wird mich je finden.
Dann brachten sie mich zu einem zionistischen Gebäude. Dort warteten ein paar Zionisten. Sie bezeichneten sich als Rabbis. Aber sie waren keine Rabbis. Der eine war Herr Phil Evers, der andere hiess Frank Louis. […] Wie sie sehen können, steht im Polizeibericht, es war eine Rache für meine Aktivitäten. Aber sie stellten es als religiösen Fall hin, denn wenn sie es als religiösen Fall ausgeben, nicht als jüdischen, halten sich die Behörden raus, sonst müssten sie sagen, ich wäre antisemitisch; die alte Geschichte.
[…]
Danach folge eine langjährige medizinische Behandlung, denn die Folter hatte mich zum Invaliden gemacht. Nach langer Zeit konnte ich grad mal immerhin – wenn auch unter starken Schmerzen – wieder etwas laufen. Ich leide viel […] physisch, wie mental.
[…]
Ich denke das sind die Kosten des Zionismus. Das war ein klassisches Beispiel für zionistisches Verhalten. Daher kann man sagen: Wenn sie sowas mit einem jüdischen Mann machen, und dabei vorgeben, ihn zu schützen, was werden sie dann erst mit einem nichtjüdischen Mann machen? Wenn sie einen jüdischen Mann so behandeln, und sie sich als Götter des Judentums und des jüdischen Volkes betrachten, was machen sie dann erst mit den Palästinensern im Gazastreifen? Wie kämpfen sie dann gegen Leute aus dem Libanon und Syrien, wenn sie schon Juden so behandeln? Ich kenne Gaza. Aber warum tuen wir so, als sei das nicht unser Problem??
[…]
Ich habe 16-17 Jahre meines Lebens damit verbracht, der Welt klarzumachen, dass Juden nicht mit Zionisten gleichzusetzen sind. Zionismus ist nicht Judentum!
[…]
Es ist kaum möglich für sie [deutsche Politiker] sich gegen Zionismus auszusprechen, zumal die Zionisten so tun, als seien sie Juden. Es ist sehr, sehr schwierig für die Deutschen, damit umzugehen.
[…]
Bevor es zu spät ist müssen jüdische Organisationen hervortreten und die Wahrheit sagen.
[…]
Ich hoffe, es wird der Tag kommen, an dem wir uns grüssen können, nicht nur mit Worten, sondern von Herzen in Frieden.

Quelle:https://bumibahagia.com/2014/10/17/jude-zionist-rabbi-jakob-und-die-zionistischen-folterknechte/

 

 

 

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