Hitlers Volks-Notenbank – Ein Leben in Frieden und Wohlstand

Quelle: https://lupocattivoblog.com/

Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung und ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld nur noch Armut und Inflation.

Wer es nicht sehen will, wird es zumindest bald massiv zu spüren bekommen, denn jetzt erkennen sogar die Mittäter der Kapitalverbrecher, dass sie selbst mit der sogenannten „Notenbank-Unabhängigkeit“ zugunsten der jüdischen Finanzmärkte krepieren werden.

Adolf Hitler, Hjalmar Schacht

Adolf Hitler und „Rothschild-Finanzsoldat“ Hjalmar Schacht in Berlin am 5. Mai 1934
Hjalmar Schacht (1877 -1970) absolvierte eine beeindruckende Karriere mit einigen dramatischen Wendepunkten. Wer war dieser Mann, der als Reichsbankpräsident die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Weimarer Republik und des Dritten Reiches entscheidend beeinflusste?
Hier die Antwort…

Hitlers Volks-Notenbank, so würden die Menschen in Frieden und Wohlstand leben können

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit „Unabhängigkeit der Reichsbank“). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) „zur Aufbewahrung“ überließ, genauso wie es nach dem 2. Weltkrieg war. Die BRD musste Tausende von Tonnen Gold kaufen, es bei der FED „zur Aufbewahrung“ hinterlassen, das aber nie mehr zurückkommt. Auch das Gold aus der Weimarer Zeit kam nie mehr zurück. Dazu sollte man sich diese Rede mal anhören..!

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte „Reichsbank-Autonomie-Gesetz“ vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer„von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank“ garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. 

Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold „als Sicherheit“ bei der FED hinterlegt werden musste.

Schacht, der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war gleichzeitig persönlicher Freund von Lord Montague Norman, Präsident der Bank of England.

„Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong -Mitbegründer von der FED- (New York) und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.“
(Quelle: BRITISH FINANCIAL WARFARE: 1929; 1931- 33, HOW THE CITY OF LONDON CREATED THE GREAT DEPRESSION, von Webster G. Tarpley, December, 1996)

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die „National“-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man daraus nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

Das besiegte Deutschland wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch die Rothschild’sche Siegerpolitik nach 1918 ausgeblutet. 45 Prozent der Reparationen mussten in Sachleistungen (Industriegüter, Waren usw.) erbracht werden, 55 Prozent in ausländischen Währungen, wozu ebenfalls Sachwerte eingetauscht werden mussten. Das deutsche Volk hatte somit keinerlei produktiven Rückhalt für eine akzeptable Existenzgrundlage mehr. Allein für Zinsen und Tilgung musste das Deutsche Reich damals 16 Milliarden Goldmark aufbringen, mit denen die Industrie belastet und erdrückt wurde. Um diese Tributleistungen abzusichern, wurden Reichsbank und Deutsche Reichsbahn in Aktiengesellschaften umgewandelt (privatisiert) und standen unter der Kontrolle von FED und City.

Als gegen Ende der 1920er Jahre die nationalsozialistische Freiheitsbewegung immer stärker und eine Machtverschiebung hin zu Adolf Hitler wahrscheinlicher wurde, begann plötzlich der Freimaurer und Freund der Ausbeuter, Hjalmar Schacht, mit den Nationalsozialisten zu flirten. „Als er 1930 in Begleitung seiner Frau Luise bei einer Abendgesellschaft auftaucht, trägt sie, mit Rubinen und Diamanten besetzt, an einer Kette ein Hakenkreuz. ‚Warum den Nationalsozialisten nicht eine Chance geben? Sie erscheinen mir ziemlich schneidig‘, sagt Schacht einer verblüfften Reporterin“. (Quelle: Spiegel.de, 10.11.2006)

Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg vor der „Harzburger Front“, in der er seine eigene, im Auftrag von Benjamin Strong und Sir Montague Norman durchgesetzte Privatisierung der Reichsbank, polemisch angriff. 1932 begann Schacht sogar die NSDAP offen zu unterstützen.

Es ist nicht so, dass Adolf Hitler das Spiel nicht durchschaut hätte. Er wusste, dass Schacht im Auftrag der jüdischen Weltfinanz in einem neuen Deutschland für die Fortsetzung der Politik der privaten Notenbanken sorgen sollte.

Hitler wusste zudem, dass er im Zustand der totalen Wehrlosigkeit, sollte er Reichskanzler werden (Deutschland besaß sozusagen keine Wehrmacht mehr, nur ein kaum bewaffnetes 100-Tausend-Mann-Heer), die Feinde hinhalten musste. Und so spielte er das Spiel mit und machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank.

Freilich wurden die vom Hause Rothschild eingesetzten Mitglieder des Generalrats der Reichsbank sofort entmachtet. Die Reichsbank musste unmittelbar nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler die Finanzierung jüdischer Banken beenden und stattdessen Volk und Wirtschaft mit Geld ohne das übliche Zinsverbrechen versorgen. Der Staat bekam nunmehr von der Reichsbank das selbst hergestellte Geld, anstatt es nach Rothschild’scher Vorgabe erst den Banken zu geben und es dann gegen Wucherzinsen zurückleihen zu müssen.

Schacht blieb nichts anderes übrig, als der Befreiung Deutschlands tatenlos zuzuschauen. Die Feinde Deutschlands glaubten jedoch, mit Sanktionsmaßnahmen Hitler zwingen zu können, die alte monetäre Ausbeutungs-Ordnung wieder herzustellen. Schacht sollte danach erneut wirksam werden.

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt. Dieses neue Tauschsystem bedrohte natürlich die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben und beispiellosem Wohlstand auf.

Aber am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell seiner Mission beraubt, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab um für „die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen.“

Das bedeutete, der Staat verwarf nunmehr nicht mehr nur durch aktives Handeln, sondern auch per Gesetz das Rothschild-Weltdiktat, für seine strategische Volks- und Wirtschaftsversorgung Zinsen auf sein eigenes Geld zu bezahlen.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war der Anlass für die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen das Deutsche Reich.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht. Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt noch ein Minuswachstum von 7,7 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933, also nach nur 11 monatigem Wirken, das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von über 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschaft- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum.

Die WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110 schrieb: „Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“
Quellen für die Zahlen bezüglich Wachstum und Preisstabilität unter Hitler: WiSta 3/2009.

Adolf Hitler hatte seinem so vernichteten Volk trotz des grauenhaftesten Vernichtungskrieges gegen das deutsche Volk noch nicht einmal Schulden am Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4)

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik nach dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 23 Jahren vor dieser Falle: „Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.“ (Quelle:  Wirtschafts Woche 42/9.10.1992, S. 3)

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen. Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nichts zu sagen. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, voran Wolfgang Schäuble (CDU-Finanzminister), bis vor kurzem noch überschwänglich gefeiert. wurde.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: „Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum“. (Quelle: sueddeutsche.de, 05.06.2014)

Draghi erzeugt also Wachstum durch Inflation, nämlich durch künstliches Geldwachstum, was uns enteignet. Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: „Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert“.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie!“ (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4)

Fassen wir zusammen: Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung und ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld nur noch Armut und Inflation. Wer es nicht sehen will, wird es zumindest bald massiv zu spüren bekommen, denn jetzt erkennen sogar die Mittäter der Kapitalverbrecher, dass sie selbst mit der sogenannten „Notenbank-Unabhängigkeit“ zugunsten der jüdischen Finanzmärkte krepieren werden.

Beispiel EZB, wo EZB-Chef Draghi die Politik „unabhängig“ ignorieren darf, aber die Weisungen von Rothschild/Goldman-Sachs und der „Finanzmärkte“ äußerst „abhängig“ befolgen muss. Das lesen wir sogar im SPIEGEL Nr. 16/2016 auf Seite 25: „Finanzminister Schäuble hält Draghis Kurs für verhängnisvoll. … Der Notenbankchef, so heißt es in der Chefetage des Schäuble-Ressorts, hat mit seinen immer tolleren Ideen zur Geldflutung offenbar nur noch die Psyche der internationalen Finanzmärkte im Blick – aber nicht mehr die des deutschen Durchschnittssparers.“

Und damit das schreckliche Weltfinanz-System der FED erhalten bleibt, werden wir mit Hilfe der größten Lügen der Menschheitsgeschichte davon abgehalten, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik zu studieren. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei.

Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“(Quelle: RT -boom and bust- January 16, 2014)

Quellen:
Christopher Kopper – Hjalmar Schacht – Versailler Vertrag, die wirtschaftlichen Belastungen –
Das geheime Machtkartell des Weltbankensystems – Concept-Veritas – Realitäten im Dritten Reich

Quelle: https://lupocattivoblog.com/2016/07/08/hitlers-volks-notenbank-ein-leben-in-frieden-und-wohlstand/#more-26620

lesenswert:  Gerard Menuhin – Wahrheit sagen – Teufel jagen
http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/06/Menuhin-Gerard-Wahrheit-sagen-Teufel-jagen.pdf

Ein Kommentar

  1. und die Moral von der Geschicht: Schmeißt die verdammten jüdischen Lumpen endlich aus den Schaltzentralen. Dieser seelisch verrottete Menschendreck hat so viel Leid und Elend über die Menschen gebracht … es reicht jetzt endgültig !
    Treibt sie nach Israel, baut ne Mauer drum und schaut zu wie sie ihre Münzen fressen bis der Letzte von denen zu Staub zerfallen ist.

    Seit über hundert Jahren wissen die Menschen von dem Problem des verzinsten Schuldgeldes. Zig Bücher wurden geschrieben (von Silvio Gesell, Magrit Kennedy, Bernd Senf). Und noch immer wird in unseren Schulen und Universitäten kein Sterbenswörtchen darüber gesprochen. Jeder Mist wird mathematisiert. Ich habe WInfo studiert – hatte Mikroökonomie, Makroökonomie, VWL, Geldtheorie. Zig Formeln gelernt, hunderte Terme umgeformt. Mathe-Hexerei vom Feinsten. Den billigen Taschenspielertrick mit dem verzinsten Schuldgeld erwähnen die aber nicht. Ich mein … so blöd können die unmöglich sein.

    Jesus wusste es, Hitler wusste es. Und es wird Zeit, dass es jetzt auch die Allgemeinheit erfährt: Jüdische Geldhaie führen ein Land ins Elend und müssen immer umgehend wie eine Krankheit aus dem Volkskörper entfernt werden. Die sind wie Wanzen auf einem Hund. Haben keinerlei konstruktive Funktion, sondern agieren ausschließlich parasitär.

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