Al Gore von George Soros für Klimalüge bezahlt

Als der Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ vom ehemaligen US-Vizepräsident Al Gore im Jahre 2006 herauskam, um die Menschen über eine unmittelbar bevorstehende Klimakatastrophe in Panik zu versetzen, fragte ich mich, wer hat das Geld für dieses teure Lügenmärchen zur Verfügung gestellt? Wer hat die Verbreitung der Lüge finanziert, das Eis auf den Polen und auf Grönland, sowie das Eis der Gletscher würde wegschmelzen und der Meeresspiegel deshalb um viele Meter steigen, dabei sämtliche Küstenstädte überfluten? Jetzt wissen wir es, wegen der Veröffentlichung der gehackten Soros-Mails durch DC Leaks.

Es war der Oligarch George Soros mit seinem Open Society Institute (OSI), der Al Gore mit 10 Millionen Dollar pro Jahr bestochen hat, die Klimalüge zu fabrizieren, dabei völlig überrissene Behauptungen aufzustellen, das Klima würde sich durch den von Menschen gemachten Ausstoss von CO2 erwärmen. Der Grund, George Soros will in allen Bereichen die Gesellschaft völlig umbauen (social engineering) und mit dem Einreden eines schlechten Gewissen, die Menschen dazu bewegen, sich einer links-faschistischen Verhaltensdiktatur zu unterwerfen. Es sind jetzt 10 Jahre vergangen und keine einzige schlimme Prognose die im Film gemacht wurde ist eingetreten. Der Nordpol ist nicht eisfrei und die Küstenstädte sind nicht überflutet worden. Deshalb heisst der Film für mich: „Eine bequeme Lüge“.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Al Gore von Soros für die Klimalüge bezahlt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/08/al-gore-von-soros-fur-die-klimaluge.html#ixzz4JBNoxS85

 

Veröffentlicht am 15.06.2016

Ist der Klimawandel menschengemacht? Ganz klar nein, sagt Prof. Dr. Werner Kirstein. Als Klimageograph kennt er die Daten der Klimaaufzeichnungen sehr genau. Und so weiß er auch, dass der Gehalt von CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur einen historischen Tiefstand aufweist, welcher nahezu kritische Auswirkungen auf die Flora haben, sondern die Temperatur keinesfalls beeinträchtigt. Viel mehr ergeben die Daten, dass der Prozess genau umgekehrt ist. Der CO2-Gehalt passt sich an die Temperatur an.

Im Dezember 2015 trafen sich in Paris mehr als 50.000 Menschen, um an dem Weltklima-Gipfel teilzunehmen. Besonders stolz war man darauf, dass sich alle teilnehmenden Nationen für eine Reduzierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgesprochen und sich verpflichtet haben zu Reduzieren. Wieviel und nach welchen Maßstäben wurde nicht definiert.

Ziel des Ganzen sei, durch den verminderten Aussoß von CO2 zu bewirken, dass sich die Erde nicht mehr als 2 Grad im Vergleich zum Beginn des Industrie-Zeitalters (ab Mitte des 19. Jhd.) erhöht. Ein Grad davon haben wir bereits erreicht, so dass das Ergebnis des Klimagipfels letztlich die Absicht aussprach, dass der Mensch, nicht weiterhin das Klima so stark beeinflusst.

Klimawissenschaft und Klimapolitik stehen sich diametral gegenüber. In diesem Vortrag zeigt Prof. Dr. Werner Kirstein auf, weshalb die Debatte um das Senken von CO2 ausschließlich politischen Zielen dient und keinesfalls der Umwelt, dem Weltklima oder den Menschen.

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