Religiöse Hintergründe von Kindesmissbrauch, Ritualmord, Transgender-Ideologie und Heiliger Homosexualität

Quelle: pravda-tv.com

Seit dem belgischen Dutroux-Skandal von 1996 und dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche von 2009/2010 sind immer mehr solcher Fälle bekannt geworden, während die Aufklärung kaum Fortschritte zu machen scheint.

Stattdessen wird offenbar von oben sehr viel unternommen, um die bekannt gewordenen Fälle zu vertuschen, das darauf hindeutet, dass das Problem im besonderen Maße politische und religiöse Eliten betrifft (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa).

Auch wenn es sich dabei nicht nur um ein Problem der katholischen Kirche handelt – man denke z.B. auch an ähnliche Fälle an der Odenwaldschule oder bei den Berliner Grünen – scheint hier das Problem wohl doch am ausgeprägten zu sein, weshalb sich die Frage stellt, inwiefern das Problem institutionell bedingt ist (Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal)?

Üblicherweise wird der Kindesmissbrauch auf die zölibatäre Lebensweise katholischer Priester zurückgeführt. Hiergegen spricht jedoch bereits die Tatsache, dass ähnliche Missbrauchsfälle auch von nicht (zwangsweise) zölibatär lebenden protestantischen Priestern begangen werden – wenn auch sicher nicht in einer Größenordnung wie bei katholischen Priestern. Außerdem erklärt eine zölibatäre Lebensweise noch nicht, weshalb sich die Priester mit besonderer Vorliebe speziell an kleinen Jungen vergreifen (Die katholische Kirche und der Missbrauch: Verstörte Kinder Gottes (Video)).

baphomet

Die Missbrauchsfälle sind daher nicht nur durch eine „pädophile“ Neigung der Priester gekennzeichnet, sondern zugleich auch durch eine homosexuelle Komponente, die sich auch dann offenbart, wenn sexuelle Kontakte katholischer Priester untereinander mehr oder weniger einvernehmlich stattfinden. Inwiefern dies zumal bei Priesteranwärtern mit dem Zölibat zusammenhängen soll, erschließt sich ebenfalls nicht ohne Weiteres (Blick in die Black Box Vatikanbank – „Wir haben Callboys bestellt“: Die scheinheilige Welt der Kirche (Video)).

Wie im Folgenden gezeigt wird, sind pädophile und homosexuelle religiöse Handlungen jedoch wesentlich älter als die katholische Kirche selbst, und sie waren und sind oft in einen Kontext von Opferhandlungen eingebunden, die bis hin zu Blutopfern und Ritualmorden reichen (Die 40-tägige Opferzeit: Manipulation des kollektiven Bewusstseins mit Hilfe schwarzmagischer Rituale).

Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass auch die heute allgegenwärtige Transgender-Ideologie eine kultisch-religiöse Komponente besitzt und ebenfalls aus bestimmten machtpolitischen Erwägungen heraus von den Eliten vorangetrieben zu werden scheint, wofür sie sich prominenter Aushängeschilder wie z.B. Angelina Jolie bedient (GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will).

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hier noch ein ziemlich aktuelles Video: Vertuschung von Kinderschändung im Kanzleramt

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