Relativer Schwachsinn und konstanter Blödsinn …

… der wahre Wert von Wissenschaft!

Es gibt eine Formel, die jeder kennt, aber nur wenige, die deren (Un)sinn wirklich verstehen.

speziellerelativitaetstheorie_overview

Mit dieser berühmten Formel verbindet jeder Albert Einsteins Relativitätstheorie. Albert Einstein hat allerdings den Nobelpreis nicht für die Relativitätstheorie erhalten, sondern für Arbeiten auf dem Gebiet der theoretischen Physik, insbesondere der Lichtquanten, die er erfunden hat.

Die Relativitätstheorie (RT) ist auch nicht allein auf Albert Einsteins Mist gewachsen, es sind mehrere Wissenschaftler daran beteiligt gewesen, u.a. H.A. Lorentz, Henry Poincaré, W.C. Röntgen, Max Planck, Max Laue, … .

Gotthard Barth, ein Privatgelehrter, gehörte zu den besten Kennern der Einsteinschen „Entwicklungsgeschichte“ und im Herbst 1987 hatte er eine Arbeit fertiggestellt, die Schritt für Schritt den groben Unfug entlarvte und er rechnete mit dem Betrug um und durch Einstein ab. Der gigantische Betrug mit Einstein – Historisch und mathematisch
Was ihn erboste, waren nicht die vielen Rechen- und Denkfehler, sondern die Arroganz, mit der noch heute die Wissenschaft an diesem blanken Unsinn festhält.

Dabei widerlegt die Hochenergiephysik täglich Einsteins RT, würden sie seine Formeln anwenden, wären die Ergebnisse falsch. In der GPS-Technologie wird ebenfalls eine andere Formel (nach Sagnac) für die Berechnung der Lichtgeschwindigkeit angewendet.

Hier folgen einige Auszüge aus Artikeln, die den wahnsinnigen Betrug der Wissenschaftler offen darlegen. Zusätzlich Bürgeranfragen mit Bitte um Informationen betreff Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment und CERN Opera Neutrino Projekt von Jocelyne Lopez (G.O. Mueller Projekt) . Die Abläufe und die Antworten der Behörden sind Realsatire. Man sollte jedoch bedenken, dass z.B. Projekte von CERN mit Milliarden von EU-Steuergelder gefördert werden.

Auszüge von Gotthard Barth – Wurde die Welt betrogen? Interview erschienen in raum&zeit 28/87

Die mathematische Formulierung der RT ist die Lorentztransformation. Wie diese Formeln nach und nach zusammengebastelt wurden, ist nicht gerade rühmlich für die daran beteiligten Mathematiker.

Nach der Theorie des englischen mathematischen Physikers J.Cl. Maxwell ist das Licht eine elektromagnetische Welle, die sich im „ruhenden“ Weltäther von der Quelle nach allen Seiten kugelförmig ausbreitet. Auf der im Äther bewegten Erde müsste sich das Licht in Richtung der Erdbewegung langsamer (c-v) gegen die Erdbewegung schneller ausbreiten: Zur Lichtgeschwindigkeit im Äther c kommt die Geschwindigkeit der Erde im Äther v hinzu (c+v). Aus der Wellenkugel im ruhenden Äther wird auf der bewegten Erde ein Wellenellipsoid. Der polnische Experimentator Abraham Michelson hatte eine Versuchsapparatur gebaut, mit der man solche Geschwindigkeitsunterschiede (c+/-v) messen konnte. Michelson wollte nicht Maxwells Theorie überprüfen. Er wollte nur die Geschwindigkeit v der Erde im Äther messen. Das Ergebnis seiner Versuche in Potsdam 1881 war negativ: Das Licht bewegt sich auf der Erde nach allen Seiten gleich schnell. Die Geschwindigkeit der Erde im Äther v = 0. Das war für die Maxwell’sche Theorie ein katastrophales Ergebnis.

Rein logisch gibt es da 3 Möglichkeiten: Die Theorie ist falsch, das Experiment ist falsch, oder beide sind falsch. Immer neue Wiederholungen des Versuchs, zuerst durch Michelson und Miller in den USA, brachten immer wieder das gleiche negative Ergebnis. Von der Theorie her wurde die alte Korpuskulartheorie des Lichtes, die man fälschlicherweise Newton zuschreibt, ins Spiel gebracht. Aber bei den mathematischen Physikern gab es an der Maxwell’schen Theorie nie ernste Zweifel. Irgendeine Theorie kann natürlich falsch sein. Eine mathematische Theorie aber muss an sich richtig sein. Was gerechnet ist, ist richtig. Für die mathematischen Physiker gab es nie Zweifel an der Unfehlbarkeit der mathematischen Sprache.   Quelle s 64/65 Wurde die Welt betrogen? Gotthard Barth

Die Möglichkeit, dass die Geschwindigkeit v der Erde = 0, weil sich die Erde tatsächlich nicht bewegt, wurde natürlich nicht in Betracht gezogen. Dabei ist diese Messung doch eigentlich der Beweis, dass die Erde sich nicht bewegt, die Geschwindigkeit der Erde v = 0 ! Das Experiment stimmt, die Theorie ist falsch!

Woldemar Voigt hat 6 Jahre nach dem Michelson Versuch (1887) eine erste mathematische Deutung herausgegeben. Er machte aus dem Wellenellipsoids des Lichtes im Äther (laut Maxwell) eine Wellenkugel. Er sprach auch schon von relativer Ortszeit, aber ansonsten blieb seine vierdimensionale Rechnung ohne Einfluss.

Wenn Laue uns in seiner Autobiographie erzählt, er habe 1905 in Berlin bei einem Referat Plancks zum ersten Mal etwas von relativen Zeiten gehört, ist das wohl eine der ersten Propagandalügen zugunsten Einsteins. Laue verleugnet damit nicht nur Lorentz, Poincaré, Abraham, sondern auch seinen hochgeschätzen Lehrer W. Voigt.
Quelle s 65 Wurde die Welt betrogen? Gotthard Barth

Der erste Versuch der Theoretiker den missglückten Michelsonversuch zu retten, war die Lorentzkontraktion: Alle materiellen Körper werden bei ihrer Bewegung durch den „Ätherwind“ ein wenig zusammengedrückt, „kontrahiert“ (Lorentz, Fitzgerald). Dadurch werden die Lichtwege im Michelson Versuch hin und zurück, im Äther und auf der Erde gleich lang. Hier taucht zum ersten mal die „relativistische Wurzel“ W, der Lorentzfaktor auf.

Diese Funktion hatte 1728 der englische Astronom Bradley zum ersten Mal auf die Lichtgeschwindigkeit c und die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne v angewandt.   …    Die Lichtgeschwindigkeit c wird zur Geschwindigkeit v der Erde um die Sonne (nicht im Äther) addiert oder subtrahiert.
Quelle s 65 Wurde die Welt betrogen? Gotthard Barth

Die geheimnisvolle Wurzel ist eine Kosinusfunktion.

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Die Lorentzkontraktion erklärt zwar den negativen Michelsonversuch, die Lichtwege werden gleichgemacht, aber die Lichtgeschwindigkeit im Äther und auf der Erde bleiben verschieden. Darum führten sie schliesslich zur Längenverkürzung eine Zeitverkürzung ein, die Zeitdilatation. Lorentz entwickelte verschiedene Transformationen, Larmor und Poincarré fanden ähnliche Formeln. Was sie da taten, wussten die Mathematiker nicht.

Erst in jüngster Zeit konnte F. Hund, Göttingen, nachweisen, dass alle Rechnungen im Grunde das Gleiche aussagen. … Alle hatten das gleiche Ziel: Die Lichtgeschwindigkeit c, Lichtweg durch Laufzeit des Lichtsignals sollte konstant sein: c = x‘ / t‘ = const.

Die Transformation der Längen: x‘ = x +- vt = x +- xv / c  (1)

Die Zeittransformation : t‘ = t +- tv / c  (2)  macht die Lichtgeschwindigkeit absolut konstant.

Beide Transformationen (1) + (2) werden von den Relativisten durch Bradleys Kosinusfunktion dividiert. In Wirklichkeit ist diese magische Wurzel für die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit völlig ohne Bedeutung.  … Allein durch die Zeittransformation (2) wird die Lichtgeschwindigkeit konstant, aber niemals durch die Wurzel.

Einsteins Theorie behauptet, dass die Lichtgeschwindigkeit absolut konstant sei. In den Formeln für die relative Masse, die bei den Teilchenbeschleunigern verwendet wird, kommt nur Bradleys Kosinus vor. Eine Relativierung der Zeiten, die allein c konstant macht, kommt nicht vor. Würde man bei diesen Rechnungen die Lorentztransformation anwenden, um c konstant zu machen, käme man zu völlig falschen Ergebnissen. In der Hochenergiephysik wird Einsteins Postulat von der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit täglich wiederlegt.
Quelle. s 66 Wurde die Welt betrogen? Gotthard Barth

Man kann diese sonderbare Theorie, die berühmte Professoren zusammengebastelt haben (ohne viel darüber nachzudenken) als Wissenschaft bezeichnen. Was aber dann mit Einstein geschah, ist einfach Betrug, an dem zumindest hunderte Professoren, darunter Nobelpreisträger und berühmte Männer beteiligt waren. Darüber kann man nicht mehr diskutieren.

Einsteins geheimer Protektor war der erste Nobelpreisträger für Physik, W.C. Röntgen. … Was für Einstein gilt, gilt auch für Röntgen: Theoretische Physik hat er nie studiert.

Tatsache ist weiter, dass Max Planck in Berlin, … die zahlreichen Fehler in Einsteins Referaten erkannt hatte. Aber Planck wagte nicht den berühmten Nobelpreisträger auf die Fehler seines Schützlings aufmerksam zu machen.  ….
Tatsache ist, dass auch Plancks Assistent Max Laue wusste, dass Einstein ein jämmerlicher Mathematiker war.

Jeder, der nur ein paar Zeilen von Einstein liest und ein wenig von Mathematik versteht, kann Einsteins Mathematik durchschauen.

….

Der erfolglos alternde Max Planck machte die dilettantischen Referate des Fachlehrers Einsteins zu Wissenschaft, aus Dankbarkeit. Endlich schrieb jemand über seine „glücklich erratene Interpolationsformel“ (Planck, Laue), auch wenn es nur ein Fachlehrer war.

Einstein erfand 1905 die Lichtquanten, die Grundlage der Planckschen Quantentheorie. Bewusster Betrug kam aber erst durch Max Laue hinzu. Vielleicht wollte Laue mit Einsteins Theorie den Nobelpreis gewinnen. Mit Staunen musste Laue erkennen, dass seine Kollegen, die mathematischen Physiker noch weniger von Mathematik verstanden als der Fachlehrer Albert Einstein.
Quelle s 67 Wurde die Welt betrogen? Gotthard Barth

Planck war zu feige Röntgen auf die primitiven mathematischen Fehler Einsteins aufmerksam zu machen. Laue hatte da gewiss keine Bedenken.

Einstein selbst redete immer wieder vom „unverdienten Weihrauch“ : „Bin verrückt ich selber, oder sind die andern Kälber“ dichtete er 1927. … Anfang hielt er sich für den gottgesandten Messias, der alle Probleme der Physik mit einem Schlag gelöst hatte. Bis er erkennen musste, dass er nur eine Figur im ehrgeozigen Spiel gewissenloser Karrieremache gewesen war. Planck und Laure hatten schon immer gewusst, dass alle seine kühnen Erfindungen nur Unsinn waren, physikalisch, logisch.

Laues wissenschaftliches Testament wurde in Princeton zurückgewiesen. Jetzt [1987] ruht es in der Ostberliner Akademie der Wissenschaften, bis die letzten darin genannten Nobelpreisträger gestorben sind. So lautete die Auskunft der Akademie.

Schon in den Zwanziger Jahren wusste eine nicht kleine Zahl von Professoren von dem gewissenlosen Betrug mit dem kleinen Phantasten A. Einstein. Es ging um viel Geld und gewaltigen Ruhm. Einsteins mathematisches Gestammel wurde wider besseres Wissen zu übermenschlicher Genialität aufgebaut. Je unverschämter die Lüge, umso mehr Mut gehört zum Zweifel. Zumindest einige Leute in Princeton und der Ostberliner Akademie kennen Laues Testament. Sie versuchen durch Schweigen das katastrophale Ende der mathematischen Physik ein paat Jahre hinauszuzögern.

Die unausbleibliche Aufdeckung dieses gigantischen Betruges wird den Glauben an die Ehrlichkeit der exakten Wissenschaften aus schwerste erschüttern. Nicht nur das dumme Volk, sondern auch hochgerühmte Gelehrte wurden von ein paar gewissenlosen Gaunern hereingelegt. Welche Verachtung für die Kollegen spricht doch aus dieser gewagten Aktion: Laue konnte damit rechnen, dass seine hochberühmten Fachkollegen nicht fähig waren, selbst primitivste mathematische Fehler zu entdecken.

Quelle s 68 Wurde die Welt betrogen? Gotthard Barth

Von den bis 1960 ernannten Nobelpreisträgern, leben heute noch 2:

Tsung-Dao Lee, Nobelpreis 1957, geboren 1926
Chen Ning Yang, Nobelpreis 1957, geboren 1922

Allerdings ist es fragwürdig, ob dieses wissenschaftliche Testament jemals veröffentlicht wird, es würde das gesamte System zusammenbrechen lassen.

Der Autounfall von Max Laue 1960, an seinem Geburtstag wurde von Ernst Khuon, einem Star-Wissenschaftsjournalisten der 60/70er Jahre als „mysteriös“ bezeichnet.

einige Auszüge von Gotthard Barth: Das Ende der mathematischen Physik
Interview erschienen in raum&zeit 52/91

Bei seinen ersten Arbeiten für die Annalen half ihm Mileva Maric, Einsteins Studienkollegin und später seine Frau. Die Mathematik der Allgemeinen RT stammt von Einsteins Schulkollegen Marcel Großmann. Aller Wahrscheinlichkeit nach war Mileva auch Koautorin der Arbeit von 1905 “ Zur Elektrodynamik bewegter Körper“. Einstein fuhr 1921 nicht nach Stockholm, obwohl das Halten einer Rede Pflicht war. Das ihm zugesandte Geld brachte er unmittelbar seiner vor Jahren verlassenen und später geschiedenen Frau Mileva.

Aus den Princetoner Vorlesungen nehme ich nur eine Stelle heraus: was Einstein über die Galileotransformation zu sagen wusste:
„1. Die Zeit ist absolut. Die Zeit t in einem System ist gleich der Zeit t‘ in dagegen bewegten System.“ Das stimmt klassisch: t = t‘  lesen wir in den Physikbüchern. Bei Einstein aber lautet die Formel: „t‘ = t-b“. Was eigentlich b bedeuten soll, sagt uns Einstein nicht. Wozu muss t überhaupt transformiert werden, wenn die beiden Zeiten t und t‘ absolut und gleich sein wollen, wie uns Einstein selbst in Worten erklärt hat?

Noch schlimmer aber wird es bei den Längen: „2. Die Strecke ist absolut: Hat eine relativ zu K ruhende Strecke die Länge s, so hat sie auch relativ zu dem in Bezug auf K bewegten System K‘ dieselbe Länge s.“ Die mathematische Formel für die Galileotransformation ( richtig: x‘ = x +- vt) ist noch phantastischer:

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Wozu brauchen wir überhaupt eine Transformation, wenn die Strecke s, wie uns Einstein sagt, in beiden Systemen gleich ist?  (s.98)

Neben der Lorentzkontraktion gibt es auch eine Lorentzdilatation, eine Verlängerung der Längen. Mathematisch erhalten wir dadurch eine Gruppe. Es ist offensichtlich, dass sich diese beiden Gruppen von physikalischen und mathematischen Relativisten nie miteinander ausgesprochen haben.

Diese verworrene Unklarheit der Relativisten geht aber noch viel weiter. Wenn die Mathematiker von der Lorentzgruppe reden, meinen sie selbstverständlich die ganze Lorentztransformation, nur mit einem zusätzlichen plus bei Längen und Zeiten. Die physikalischen Relativisten, wie Sir Blackett, verwenden aber allein die Wurzel, den Bradleyfaktor B. Dieser Faktor ist völlig unabhängig von den Richtungen der Bewegungen, ob sich Licht und Gegensystem in die gleiche Richtung bewegen: ct-vt oder in entgegengesetzte Richtungen: ct+vt.

Wie ich gleich zeigen werde, ist die ganze Lorentztransformation eine Multiplikation mit 1. Durch die Lorentztransformation wird die Lichtgeschwindigkeit c = x*1 / t*1, Lichtweg x mal 1 durch Laufzeit t mal 1. Seit bald hundert Jahren rechnen die „Mathematiker“ bei einer Multiplikation mit 1 von einer Gruppe, von Lorentzinvarianz. Die Maxwellschen Gleichungen sind lorentzinvariant. Eine Multiplikation mit 1 lässt jede mathematische Form invariant.   (s.99)

Wenn uns die Hochenergiephysiker, wie Sir Backett erklären, sie bewiesen täglich Einsteins Theorie, dann beweisen sie nur ihre oberflächlichen Kenntnisse. Sie wissen nicht, dass Einsteins Theorie die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit fordert, die mathematisch durch die Lorentztransformation erreicht wird. In der Hochenergiephysik wird aber nicht die Lorentztransformation angewendet, die Zeiten werden nicht nach Larmor transformiert; wenn wir davon absehen, dass eine Multiplikation mit 1 überhaupt nichts beweisen kann. Die Hochenergiephysiker beweisen allein die Gültigkeit von Bradleys Funktion, wie dies zuerst Kaufmann experimentell nachgewiesen hat. … Mit Einsteins absolut konstanter Lichtgeschwindigkeit, mit einer Raum-Zeit-Relativierung durch die Lorentztransformation, mit einer Multiplikation mit 1, hat Bradleys Funktion überhaupt nichts zu tun.

Was ich hier vorstelle an mathematischem Unsinn, wird kein anständiger und denkender Mensch für möglich halten. Aber all dies ist bereits historische Wirklichkeit. Unser Vertrauen in die edlen Bestrebungen der Wissenschaft sind bereits arg angeschlagen. Wir kennen die wissenschaftlichen Gutachten der Atomlobby. Wir erleben die katastrophalen Folgen der wissenschaftlichen Erfindung von AIDS. Ungezählte Kranke gehen durch die gewissenlose Behandlung mit Heilmitteln der Schulmedizin elend zugrunde.

In der Astronomie ist längst eine unbestrittene Tatsache, dass es auf der Sonne keine Kernfusion gibt. Die Fusionsphysiker sagen selbst, dass in den nächsten Jahrzehnten keine Aussicht besteht, auf diesem Weg Energie zu gewinnen. Dennoch geben Regierungen Milliarden für diese modernen Goldmacher aus. Die Wissenschaftler sind bereit, ohne jede menschliche Verantwortung, alles zu tun, was gut bezahlt wird.  (s. 100)

 

Das G.O. Mueller Projekt

Das G. O. Mueller-Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, was naturgemäß nur als Langzeitprojekt zu verstehen ist.

Die erste Textversion der Dokumentation unter dem Titel “Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie” enthielt den Nachweis von 2896 kritischen Veröffentlichungen, wurde im Jahr 2001 in kleiner Auflage gedruckt veröffentlicht und ab Dezember 2001 an Bibliotheken, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Publizisten, Redaktionen der überregionalen Zeitungen und Zeitschriften und Organe der Legislative und der Exekutive versandt, mit der Bitte an die Adressaten, sich für die Einführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik einzusetzen.

Wir haben uns zwei Aufgaben gestellt: Dokumentation der Kritik und Information der Öffentlichkeit.

mehr unter http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/

Der ersten Textversion von 2001 folgten weitere Briefe und Anfragen, im Juli 2012 war die Anzahl der Kritiken auf insgesamt 6183 angewachsen. Bei Wikipedia waren zu dem Zeitpunkt (2012) insgesamt 42 Kritische Arbeiten genannt, davon fielen 33 auf die Zeit vor 1945.  Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Bereits 1913 hatte ein französischer Physiker, Georges Sagnac die von der Relativistik behauptete Grundlage der Theorie durch seine Messungen zerstört. Die Laufzeitunterschiede wurden durch spätere Messungen eindeutig bestätigt, doch für die Relativisten ist das Ergebnis von Sagnac eine Katastrophe und daher wird bis heute an der falschen Theorie der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit festgehalten.
Quelle: Das positive Ergebnis des Sagnac-Versuchs 1913 wird in den Speziellen Relativitätstheorien verleugnet   (Dez 2012)

4. Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit für die Kritiker der Relativitätstheorien an deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften
http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/GOM_Off_Brief_4_120719.pdf

 

Das OPERA-CERN Neutrino Projekt

Zuletzt wurde im Jahr 2011 die Lichtgeschwindigkeit in CERN gemessen und es gab ein erstaunliches Resultat …

Ein Beitrag von  Jocelyne Lopez

Die Lobby der theoretischen Physik lebt nämlich von den Millionen von Steuergeldern, die für die Bestätigung der Relativitätstheorie und für die Forschung, die auf dieser Theorie basiert, über Jahrzehnte ausgegeben werden, und sie lebt damit sehr gut.

Dumm ist nur, dass die Relativitätstheorie Einsteins von 1905 schon 1911 von dem französischen Physiker Georges Sagnac experimentell widerlegt wurde: Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant, wie Einstein es postuliert hatte, die Relativitätstheorie ist ungültig. Die Berechnung der Lichtgeschwindigkeit nach Sagnac wird sogar heute stillschweigend weltweit für die GPS-Technologie angewandt, weil die Berechnung nach Einstein dafür nichts taugt. Offiziell ist jedoch Sagnac unbekannt und die Relativitätstheorie Einsteins gilt immer noch als die einzige gültige Theorie der Lichtausbreitung.

2011 wurde wieder mit dem millionenschweren OPERA-CERN-Neutrinoexperiment (Projekt der EU) die Lichtgeschwindigkeit gemessen. Und siehe da: Zum ersten Mal in der Geschichte der theoretischen Physik platzte die Bombe in allen Zeitungen und wissenschaftlichen Zeitschriften: Die Relativitätstheorie ist widerlegt, sie ist ungültig, die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant, eine Sensation!!!

Die teure Messung wurde wiederholt, mit demselben Ergebnis: die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant, die Relativitätstheorie ist ungültig. Das passte aber der Physik-Lobby überhaupt nicht, versteht sich von selbst. Es wurde krampfhaft nach einem „Fehler“ im hochtechnologischen CERN-Versuchsaufbau gesucht – es könnte ja nur ein Fehler sein, was sonst? – und er wurde auch gefunden: Klar, ein Stecker war locker, deshalb war die Messung zufälligerweise exakt mit dem Wert falsch, wie es für die Bestätigung der Relativitätstheorie nötig war… Man hat den Stecker wieder richtig reingesteckt und siehe da, die Messung stimmt wieder, die Lichtgeschwindigkeit ist wieder konstant, die Relativitätstheorie ist wieder gültig. Uff! „Die Welt ist wieder in Ordnung“, wie die PTB es auch schrieb… Eine Farce.

Es gab aber Physiker in der Öffentlichkeit, die die Kröte des lockeren Steckers nicht schlucken wollten. War etwa bei dem OPERA-CERN-Neutrinoexperiment nur ein Stecker locker, oder auch noch ein paar Schrauben?

Deshalb haben wir 2012 die Bundesbehörde PTB im Rahmen einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz gefragt, wie sie die Uhren bei dem Experiment synchronisiert hat: Nach Sagnac oder nach Einstein? Wenn sie nämlich die Uhren nach Sagnac synchronisiert hat, bedeutet es ganz klar, dass Sagnac gültig ist – wie es auch tagtäglich milliardenfach in der Praxis durch die GPS-Navigatoren bestätigt wird – und die Relativitätstheorie ungültig, sie darf definitiv aussortiert werden.

Deshalb will die PTB, die zur Physik-Lobby gehört, seit 2012 die Frage nicht beantworten, wie sie die Uhren synchronisiert hat. Sie hat bis jetzt nur geantwortet: sie wisse es selbst nicht… Eine Farce.

Original-Antworte der PTB, wonach sie selbst nicht weiß, wie sie die Uhren synchronisiert hat, bei einem millionenschweren Experiment auf Kosten der Steuerzahler, womit sie als deutsches nationales Metrologie-Institut (sprich als höchste Fachkapazität in diesem Bereich) auf der europäischen Ebene beauftragt wurde:

20.07.2012:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen über den inneren Aufbau fremder Software einfach deshalb keine weitere Auskunft geben können, weil wir selber ja auch nicht mehr wissen.”
.

20.03.2013:

Sehr geehrte Frau Lopez, Sie hatten sich erneut an uns gewandt, um Auskunft über die Behandlung des Sagnac-Effektes in der Software in den Zeitvergleichs-Satellitenmodems zu erhalten. Da wir dort den Quellcode nicht besitzen, können wir nichts zur konkreten Implementierung aussagen. Sie müssten sich dazu an die Programmierer der Software wenden.”

Tja, die Physik-Lobby hat überhaupt kein Problem damit, sich selbst gegenüber der Öffentlichkeit restlos zu blamieren, weder mit dem “lockeren Stecker“, noch mit der unbekannten Synchronisationsmethode der Uhren, wohl nach dem Motto: Je dicker die Kröten, die die Bevölkerung zu schlucken hat, desto lustiger…

Wir sind gespannt, ob die PTB diese erneute Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz überhaupt beantwortet wird bzw. was sie sich jetzt einfallen lassen wird, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Ich werde in diesem Blog berichten.

Quelle: OPERA-CERN-Neutroniexperiment: Die Bundesbehörde PTB hat kein Problem damit, sich restlos zu blamieren – von Jocelyne Lopez

Ziemlich aufschlussreich ist ebenfalls dieser Kommentar von Peter Rösch am 26/2/2015 unter obigem Artikel:

Wenn ein Versuch nicht wunschgemäß klappt, war man gerade am CERN nie um ungeniert dümmliche Ausreden verlegen. Siehe zum Beispiel diese CERN-Direktmeldung:

***03.11.2009

Am Dienstag 3. November 2009 kam es zu einem kleineren Zwischenfall im Kühlsystem des LHC. In einem der oberirdischen Stromverteiler für das Kühlsystem der Sektoren 7-8 und 8-1, trat ein Kurzschluss auf. Durch diese Störung wurde das Kühlsystem durch ein automatisches Sicherheitssystem heruntergefahren. Auf der Suche nach der Ursache der Störung, fand man auf den Stromleitungen der Energieverteiler ein Stück Brot, das den Kurzschluss auslöste. Da sich diese Energieverteiler an der Oberfläche und im Freien befinden, gelangte das Brotstück vermutlich durch einen Vogel dort hin.
Durch die automatische Abschaltung des Kühlssystems kam es in den Sektoren 7-8 und 8-1, zu einem geringfügigen Anstieg der Temperatur um ca. 6 °C (-265 °C). Das automatische Sicherheitssystem, das auch bei normalen Stromausfällen startet, hat dabei wie vorgesehen funktioniert. Käme es während des Betriebs der supraleitenden Magnete zu einem solchen Zwischenfall, würde ein weiteres Sicherheitssystem den Stromfluss der Magnete sofort automatisch umleiten, um einen Quench zu verhindern. Der Defekt durch den Kurzschluss konnte schnell behoben werden und die Sektoren wurden in der darauf folgenden Nacht wieder auf ihre Arbeitstemperatur heruntergekühlt.

Da von dem mutmasslichen Vogel keine Überreste gefunden werden konnten, kann man annehmen, dass er durch die Hochspannungsleitungen glücklicherweise nicht zu Schaden kam.***

Quelle: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ADfG0KLbbeUJ:www.lhc-facts.ch/index.php%3Fpage%3Dnews+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

Man zeige diese Ausführungen mal einem Elektriker – es muß kein Physiker sein – und frage ihn, was er davon hält. Er wird fragen: “Haben die einen Vogel?”

Antworten der PTB ( Bundesbehörde Physikalisch-Technische Bundesanstalt ) vom 18/3/2015  auf die Bürgeranfrage vom 23/2/2015

Zitate:

  1. […] Die PTB hat keine Kenntnis über die internen Algorithmen, die in den für die Kalibrierung der Zeitverbindung eingesetzten Geräten genutzt wurden.
    .
  2. […] Auch zu Ihrer Frage, ob die Effekte der Speziellen Relativitätstheorie wegen ihrer Geringfügigkeit bei der Interpretation der Messergebnisse des o. g. Experiments unberücksichtigt bleiben können, kann Ihnen keine Auskunft erteilt werden. Auch diese Informationen liegen der PTB nicht vor.
    .
  3. Ihre weitere Frage, ob bei der Interpretation der Messdaten des o. g. Experiments mit zwei verschiedenen Bezugssystemen gearbeitet wurde, kann von hier aus nicht beantwortet werden. Der PTB liegen hierzu keinerlei Informationen vor, da sie am Experiment nicht beteiligt war.
    .
  4. Auch soweit Sie schließlich nach Einzelheiten der von Ihnen vermuteten verschiedenen Bezugssystemen fragen, kann Ihnen hierzu aus dem vorstehend zu Frage drei genannten Grund keine Auskunft erteilt werden..

Die PTB belehrt qualifizierte Wissenschaftler aus der Öffentlichkeit eindringlich und überheblich seit drei Jahren, dass das Experiment die Relativitätstheorie einwandfrei bestätigt hat, aber sie hat absolut keine Ahnung davon, wie das Experiment die Relativitätstheorie bestätigt haben soll! Brillant.

Die PTB weiß nicht wovon sie redet, aber sie redet davon.

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NB: Die Steuerzahler finanzieren vollständig sowohl die Bundesbehörde PTB als nationales Metrologie-Institut, als auch das millionenschwere OPERA-CERN-Neutrinoexperiment. Es gibt jedoch etwas sehr Erfreuliches bei der haarsträubenden Antwort der PTB auf meine Bürgeranfrage: Die PTB hat mir kostenlos die Auskunft erteilt, dass sie nicht weiß, wovon sie redet. Immerhin schon was, oder? Ich danke unserem nationalen Metrologie-Institut recht herzlich, das ist sehr großzügig.

Quelle: http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2015/03/opera-cern-neutrinoexperiment-die-bundesbehoerde-ptb-weiss-nicht-wovon-sie-redet-aber-sie-redet-davon/

 

Eigentlich muss man sich fragen, was die eigentlich in CERN machen, ausser Milliarden von Steuergeldern verschlucken?
Sie basieren ihre „Forschungen“ auf eine Theorie, die nicht gültig ist? Oder doch nicht, sagen das aber keinem, weil doch alle glauben sollen, die Lichtgeschwindigkeit sei absolut konstant?
Warum beantworten sie nicht mal einfachste und vor allem berechtigte Fragen nach der Synchronisation der Uhren?  … beantworten wollen oder können ??

Alles nur eine riesige Farce?? Alles nur theoretische Gedankenmodelle, die dort veröffentlicht werden? Es kann ja eh niemand überprüfen!
Experimente ohne jeden Sinn, basierend auf einer falschen Theorie. Dem „dummen Volk“ jedoch kann man das alles als wichtige und notwendige Experimente zur Erforschung des angeblichen „Universums“ verkaufen, Projekte, die vor allem eins tun: wahnsinnig viel kosten.

Das Hafele/Keating Experiment

Der Atomuhren-Transport von Hafele / Keating 1972 soll eine Zeitverzögerung bewiesen haben

Der Transport von 2 Paaren von Atomuhren um die Erdkugel in Düsenflugzeugen, in Ost-West- und in West-Ost-Richtung, insgesamt fünf Tage lang, hat nach dem Bericht von Hafele und Keating 1972 folgende Ergebnisse gebracht (kritische Zusammenfassung nach Louis Essen 1978): die Autoren haben nicht alle Daten mitgeteilt, haben statt Einzeldaten nur Durchschnittswerte für eine Durchschnittsuhr angegeben und nur eine nicht definierte Auswahl der Daten verwendet; es wurden jeweils Paare von Uhren transportiert, um Gangunterschiede zu erkennen: diese betrugen bis zu ca. 300 Nanosekunden zwischen den einzelnen Uhren eines Paares (also auf demselben Flug!); die von Hafele / Keating mitgeteilten Rohdaten für eine Durchschnittsuhr betrugen einen Zeitverlust von 132 Nanosekunden auf der West-Ost-Reise und einen Zeitgewinn von 134 Nanosekunden auf der Ost-West-Reise. Nach Korrekturberechnungen von Hafele / Keating soll die Durchschnittsuhr 59 Nanosekunden auf dem Flug nach Osten verloren und 273 Nanosekunden auf dem Flug nach Westen gewonnen haben und sich damit in enger Übereinstimmung mit den vorhergesagten Werten befinden.

L. Essen beurteilt das Ergebnis als nicht aussagekräftig, weil die mitgeteilten Meßwerte nur Durchschnittswerte sind und obendrein geringer sind als die Gangunterschiede der Uhrenpaare.

Nach Galeczki / Marquardt 1997, S. 114-115, haben Hafele / Keating ihre Uhren während der Reise persönlich justiert und synchronisiert: ihre Daten sind deshalb völlig wertlos und fallen unter die Kategorie des wishful thinking (nach Wesley 1983, S. 171-172).

J. P. Wesley diskutiert den Zweck des Experiments: Hafele / Keating nahmen an, daß die Geschwindigkeit der Reise eine Wirkung auf die Uhren hat im Sinne der behaupteten Zeitdilatation der Speziellen Relativitätstheorie; die Autoren haben jedoch keine theoretische Rechtfertigung geliefert für die Annahme, daß die relative Geschwindigkeit der Uhren in Bezug auf die Erdoberfläche ihren Gang einmal verlangsamt und einmal beschleunigt.

Unklar ist im übrigen die Geltung jeglicher Ergebnisse eines Atomuhren-Transports um die Erde: die mehrtägige Reise ist keine geradlinig-gleichförmige, sondern durch die Flugbahnkrümmung ständig beschleunigte Bewegung, fällt also nicht in das definierte Gebiet der Speziellen Relativitätstheorie (wofür das Ergebnis jedoch angeblich entscheidend sein soll!); die mehrtägige Reise durch das ungleichmäßige Gravitationsfeld der Erde und durch das ungleichmäßige Magnetfeld der Erde könnte allenfalls in die Zuständigkeit der Allgemeinen Relativitätstheorie fallen, von der eine Interpretation in der kritischen Literatur nicht erwähnt wird.

Der von Hafele / Keating behauptete Unterschied in beiden Reiserichtungen kann in der Speziellen Relativitätstheorie  auch deshalb keine Erklärung finden, weil nach dem Relativitätsprinzip die Richtungen der relativen Bewegungen keine Rolle spielen.

Wenn zwei überzeugte Relativisten ein Experiment allein und unkontrolliert durchführen können, so muß die offizielle Schul-Physik um das Ergebnis des Experiments eigentlich nicht bangen. Die Nicht-Bekanntgabe sämtlicher relevanten Einzeldaten, die Zusammenfassung zu Durchschnittswerten von “Durchschnittsuhren” (wo, bitte schön, gibt es eine Durchschnittsuhr?) und vor allem das eigenhändige Weg-Justieren der Gangunterschiede der Uhrenpaare sollten dafür sorgen, daß der Relativistik nichts Böses zustößt. Aber alle Vorsichtsmaßnahmen haben nichts genutzt: Hafele / Keating haben immer noch zuviel erzählt.

Wenn man weiß, wer Louis Essen war, dann liest man seinen Bericht geradezu mit Vergnügen: er ist der “Vater” (oder einer der Väter) der Atomuhr und durchschaut, was die Experimentatoren mit “seinen” Uhren angestellt haben.

Quelle: http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2012/09/der-atomuhren-transport-von-hafele-keating-1972-soll-eine-zeitverzogerung-bewiesen-haben/

Bürgeranfrage zum Hafele/Keating Experiment

Es wurde von Jocelyne Lopez eine Bürgeranfrage am 15.4.2013 an die Bundesministerin für Bildung und Forschung gestellt wegen begründeter Vorwürfe der Datenmanipulation beim physikalischen Experiment Hafele/Keating zur Bestätigung der Relativitätstheorie. Erst nach einem Erinnerungsschreiben kam eine unbrauchbare Antwort vom Ministerium. Hierzu wird am 13.6.2013 Widerspruch und Beschwerde eingereicht, von dort kam auch nach einer Erinnerung keine Antwort. Am 19.8.2013 wurde schliesslich eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht:

Wortlaut der Petition  ID 45157

Der Deutsche Bundestag möge beschließen…

daß begründete Vorwürfe der Datenmanipulation beim physikalischen Experiment Hafele/Keating amtlich geprüft werden, nachdem die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka sich im Rahmen einer Bürgeranfrage geweigert hat, eine Prüfung zu veranlassen. Dieses Experiment wird bundesweit offiziell anerkannt und gelehrt. Sollte sich erweisen, dass eine Datenmanipulation vorliegt, gäbe es gesetzlichen Handlungsbedarf in Lehre und Forschung.

Für die Beschwerde von Jocelyne wegen unsachgemässer und nicht gesetzeskonformer Bearbeitung des Ministeriums wird im April 2014 eine Gebühr von 30 Euro erhoben. Auch hierzu wird Widerspruch eingelegt, der Brief ist hier als pdf zu lesen.  Am 13/7/2014 wurde Beschwerde wegen unrechtsmässiger Behandlung des Widerspruchs eingereicht.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung teilt im Juli 2014 mit, die Überprüfung physikalischer Experimente gehören nicht zu ihrem Aufgabenbereich. Weder fachliche Überprüfung des Experiments, noch die Prüfung eines etwaigen Betrugsfalles. An der Zahlung der Gebühr wird festgehalten. Auch eine andere Behördenzuständigkeit sei diesseits nicht ersichtlich.

Sämtliche Korrespondenzen bis Juli 2014 und den gesamten Text der Petition mit Begründung:
http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2013/04/anfrage-an-die-bundesministerin-johanna-wanka-wegen-datenmanipulation-beim-experiment-hafele-keating/

Letzte Entwicklung von April 2015:

Auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel ist alternativlos und schließt sich der Meinung aller vorher gefragten öffentlichen Stellen: Es soll in der Bundesrepublik Deutschland keine einzige Möglichkeit geben, diesen begründeten Verdacht auf wissenschaftlichen Betrug amtlich prüfen lassen, so daß jede Betroffene im öffentlichen Bildungs- und Forschungssystem, die Öffentlichkeit, die Medien, die Bürger und Steuerzahler leider in Kauf nehmen müssen, bei einem wichtigen Experiment zur Bestätigung der Staatstheorie “Relativitätstheorie” an der Nase herumgeführt zu werden. Schade, aber alternativlos.

19.03.215 – Antwort der Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Bitte um Veranlassung einer Prüfung des Verdachts der Datenmanipulation bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating
.

Ich werde mich weiter bemühen, doch eine Alternative zu finden. Ich werde darüber berichten..
Quelle: http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2015/04/whistleblowing-beim-betrugsfall-hafele-keating-auch-angela-merkel-will-von-nichts-wissen/#more-23306

 

Einfach nur WAHNSINN und IRRSINN. Und alle halten an diesem Schwachsinn fest, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Ein „Verschwörungstheoretiker“, wer Böses dabei denkt …

Auf diesem Unsinn basiert nun das falsche heliozentrische Modell, Gravitation, schwarze Löcher, … .

Theoretische Physiker präsentieren ihre theoretische science-fiction Gedankenmodelle gerne in Dokumentationen und beziehen sich dabei immer wieder auf Einsteins RT. Damit zeigen sie im Prinzip, dass sie von „Tuten und Blasen“ keine Ahnung haben und Mathematik sicher nicht zu dem Fach gehört, das sie wirklich verstanden haben, sondern es war wohl eher ein „Formeln auswendig lernen“, um bestimmte Parameter ersetzen zu können, ohne nachzudenken !!!  Einfach dran glauben, so ein hochbegabtes Genie kann sich nicht geirrt haben!

Einsteins Pantheon

Einstein, der Uri Geller des Raumes und der Zeit, physikalisierte nicht nur Raum und Zeit wie die übrigen Maßeinheiten, sondern letzten Endes selbst Gott, und zwar zur „fernen Masse“, ein physikalistisches Pantheon schaffend, denn im Gegenzug stiegen die Ordnungsschemata Raum und Zeit zur heiligen Viereinigkeit, der vierdimensionalen „Raum-Zeit“ auf, mit deren Hilfe die „ferne Masse“ alles lenkt, allerdings gebremst durch die Schwester der siamesischen Zwillinge, die sakrosankte Lichtgeschwindigkeit, der sich das Tempo aller Bewegungen unterzuordnen habe, damit es zu keinen negativen Lösungen der Lorentz-Transformationen und damit zu keinen „geisterhaften Erscheinungen“ (Einstein) kommt, die dann auch ein Einstein nicht mehr „erklären“ könnte. … Wir haben es hier mit einer religiöse Züge tragenden Ideologie zu tun, die in ihrem Panphysikalismus alles Lebendige, Seelische, Geistige und Metaphysische für sich zu vereinnahmen versucht, die aber ein Paradoxon ist, denn nichts ist so rein geistig, wie eine Ideologie.
Es drängt sich mir auch immer wiedermal der Verdacht auf, es bei Einsteins Thesen mit einem Lichtkult zu tun zu haben, wie er in alten Mythen und Religionen gepflegt wurde. 2007 ließ man in der ARD „Gigant Einstein“ daher auch folgerichtig sagen: „Das Licht regiert die Welt.“* Das Licht als der Arm Gottes als etwas Heiliges, jungfräulich Unberührbares, das mit der schmutzigen Materie nichts zu tun hat: weder kümmert sich das Licht bei seiner Geschwindigkeit um seine Quelle, noch lässt es sich in seinem Dahineilen durch anderes beirren, auch nicht in seiner Bahn. Und wo es dann doch auf krummen Bahnen unterwegs ist, da wäre dann nicht die Bahn sondern der Raum „gekrümmt“. Und wenn sich die Lichtgeschwindigkeit nicht wie erwartet zeigt, wäre das die Schuld der Messmittel, die es deshalb mit den Lorentztransformationen zu korrigieren gilt, weshalb Einstein seine Relativitätstheorie als den „Abglanz Gottes“ empfand. Ja, Albert du wilder Hascher, du warst der Größte im Erfinden schöner Ausreden, wenn Dinge sich nicht so zeigten, wie das von ihnen erwartet wurde. Darum sind ja soviele Menschen mit dir und deinen Ideen so glücklich und zufrieden, auch oder gerade weil sie nicht verstehen, wie du das geschafft hast, das Unvereinbare scheinbar zu vereinbaren. So z.B. auch, dass kein Physiker sich so oft wie du auf Gott und seinen „Standpunkt“ berufen hat, weshalb du bei Theologen als moderner Kronzeuge ihrer Metaphysik giltst (obwohl du nur keine Verantwortung für deine jeweilige Meinung übernehmen wolltest, denn du wusstest nicht, wo sie herkam). Zugleich bist du aber auch der Kronzeuge von Atheisten und Humanisten. So hat von deiner gespaltenen Persönlichkeit jeder dem ihn genehmen Teil vereinnahmt, während ich mich ehrlich bemühe, dich wirklich und im Ganzen zu verstehen. Du selbst hattest bereits 1921 klarsichtig festgestellt: „Ich bin sicher, dass es das Mysterium des Nichtverstehens ist, was sie (die Leute) so oft anzieht.“ Gleichsinnig Thomas Bührke, ein rühriger Artikelschreiber, dessen Einstein-Bewunderung aus jeder Zeile tropft, auch noch 2004 in seiner Einsteinbiographie (es hat sich also in über 80 Jahren nichts geändert, man versteht dich immer noch nicht, was kein Wunder ist): „Daher spielt es keine Rolle, ob man die Worte des Meisters versteht, eher im Gegenteil. Gerade das Unvorstellbare und Rätselhafte verstärken die Bewunderung für den genialen Denker.“ Ja, so verrückt sind die Menschen. Sie bewundern das, was sie nicht verstehen. Und davor schützt sie auch kein akademischer Titel. Eher verstärkt dieser den Trotz, es doch besser zu wissen, als real denkende Menschen, weil sie (die Akademiker) ja studiert haben, was dann auch eine Art Gehirnwäsche gewesen sein kann, nach der man glaubt, dass eins und eins immer noch eins ist. Man kann eben auch Unsinn studieren, weshalb kritisches Denken auch und gerade in der Wissenschaft unverzichtbar ist, denn sie soll ja Wissen schaffen und nicht Glauben verbreiten. Und eine Lehre, die nur bewundert aber nicht hinterfragt werden darf, ist ein Glaube, trotz ihrer wissenschaftlich klingenden Terminologie. Hier muss und kann man keine Satire mehr schreiben. Sie ist eine! Aufschreiben genügt. Und jeder weitere „wissenschaftliche Beweis“ ihrer Richtigkeit wäre nur eine neue Pointe. Man muss ihn sich nur genau genug anschauen.

Quelle: http://www.helmut-hille.de/wozu.html

 

zum Schluss nochmal Gotthard Barth 1991: Das Ende der mathematischen Physik

Man spricht vom Rüstungswahnsinn. Aber das alles hat mit Verstand nichts zu tun. Rüstung ist ein Verbrechen. Jeder Krieg ist ein Verbrechen, auch der „gerechte Krieg“, den der Hl. Augustinus erfunden hat.

Wohl von allen Vätern der verschiedenen  Bomben kann man sagen, dass sie sich nie der wissenschaftlichen Forschung gewidmet hätten, hätten nicht die Regierenden unbegrenzte Mittel zur Verfügung gestellt. Prunkvolle Rüstungen waren schon bei Homer der Stolz der Fürsten.

Mehr als die Hälfte aller Naturwissenschaftler arbeitet in der Rüstung, wie der schwedische Nobelpreisträger Alfven schätzt. Gegen Superbezahlung bereiten sie die Ausrottung der Menschheit vor, durch Bomben, durch Gift, durch Seuchen. Die Wissenschaftler sind bereit, ohne jede menschliche Verantwortung für jeden, der sie bezahlt, alles zu tun, was von ihnen verlangt wird. Was der Staat oder die Wirtschaft bezahlen, muss wohl erlaubt und richtig sein.  ( s.95)

Die Parasitentheorie

Die Oberschicht, die „Fürsten“ nach Machiavelli, sind nur sich verantwortlich und Gott, in einem fernen Jenseits. Ohne jede Verantwortung leben sie nur ihren eigenen Vorteil. Der Zweck der Untertanen ist, die Wünsche der Fürsten zu erfüllen und ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Das Volk hat keinen Zweck in sich. Die Menschen leben für den Fürsten, für Gott. Im Gegensatz dazu hat nach Aristoteles alles Wirkliche seinen Sinn in sich, sein Ziel = telos: „entelecheia“.

Jenseits von Gut und Böse, in parasitärem Egoismus, in unstillbarer Gier nach Geld haben die „Fürsten“ die Menschen an den Rand des Untergangs gebracht. Die Menschheit kann nur überleben, wenn die Oberschicht, dazu gehören auch die Wissenschaftler, gezwungen wird, Verantwortung für die Folgen ihres Tuns auf sich zu nehmen.

Auf der anderen Seite müssen die Untertanen aufhören die grenzenlosen Ansprüche, den sinnlosen Prunk der „Fürsten“ zu bewundern und ihnen blind, wie die Schafe zu folgen. Wir müssen lernen, selbst zu denken und unseren eigenen Urteil zu vertrauen, auch gegen die machtvolle Autorität der Obrigkeit.

Nicht der Profit des Einzelnen, die gute Bezahlung, darf den Weg der Wissenschaft bestimmen. Auch die Wissenschaft muss der Erhaltung des Lebens dienen. Die Gattung Mensch kann nur überleben, wenn jeder einzelne seinen Anteil an Verantwortung auf sich nimmt.  ( s.101)

Dem ist nicht viel hinzu zu fügen, ausser, dass die Menschen endlich aufhören müssen überhaupt an „Fürsten“ zu glauben!

 

Links und weiterführende Artikel:

http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/

 

Nachstehend die Namen der Personen oder Institutionen, die die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller in ihrer Internetpräsenz verlinken:

Ekkehard Friebe, Deutschland
Gertrud Walton, Großbritannien 
Prof. Umberto Bartocci, Italien
Walter Babin, Kanada
Jocelyne Lopez, Deutschland
Harald Maurer, Österreich
Helmut Hille, Deutschland
Karlheinz Baumgartl, Deutschland
Prof. Gottfried Anger, Deutschland
Borderlands of Science, Deutschland
Yanshan Universität – Prof. Li Zifeng, China
Familie von Dr. Heinrich Brandenberger, Schweiz
Prof. Joseph J. Smulsky, Russland
Natural Philosophy Alliance, USA
Luitpold Mayr
Neue Akropolis e.V. München, Deutschland
Abenteuer Philosophie, Deutschland
Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie, Deutschland 
Zeitschrift NET-Journal,  Schweiz
S.N. Arteha, Russland
Salon24, Polen
Seadin Jelovac, Bosnien
Zeitschrift raum&zeit, Deutschland
Jean de Climont associates Ltd, Frankreich/Kanada
Webseite von Claes Johnson
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung / Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK)
Kritisches Netzwerk, Deutschland

 

Quelle: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/02/go-mueller-praesenz-im-internet-und-in-bibliotheken/

Artikel:

Helmut Hille – Wozu Einstein die Relativitätstheorie erfand
http://www.helmut-hille.de/wozu.html

Wurde die Welt betrogen? von Gotthard Barth
http://www.ekkehard-friebe.de/Welt-betrogen.pdf

Das Ende der mathematischen Physik
von Gotthard Barth

Der absolut konstante Blödsinn
Interview vom Kawi Schneider 2002 mit Gotthard Barth
http://www.ekkehard-friebe.de/Gotthard-Barth-Interview.htm

Der Sagnac-Effekt und LC = c+/- v gemäss Emissionstheorie

 

 

 

7 Kommentare

  1. Was ist hohe Bildung?
    Dies wird oft mit einem Titel ‚der edle Mensch‘ assoziiert.
    Alle kochen nur mit Wasser.
    Es gibt Kinder, die sagen: Der Kaiser ist nackt.
    Ich mag Hummel, den Wasserträger. Er weist mir den Weg im Umgang mit Wissen.
    Grüße aus Hamburg

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  2. Best practice is always helpful.
    Wenn man eine Talsperre baut und sie voll ist, sollte man stets auch den Grundwasserpegel, der die Dämme aufweicht, überwachen und dementsprechend seine Entscheidungen treffen.

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  3. Eine Unterschätzung elementarer Kräfte spiegelt reine Selbstüberschätzung und ergibt konstanten Blödsinn.
    Wenn man Wasser am Fließen hindert und ihm somit die lebensspendende Kraft entzieht, sucht es sich einfach einen anderen Weg.
    Selbst unsere Kanalisation funktioniert nur, wenn man mit viel Wasser spült.

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  4. Ich glaube, viele unterschätzen die Intelligenz des Lebens. Bei vielen Dingen wird anders abgerechnet, als man sich dies denken kann. Aber: immer korrekt.

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