Heliozentrisches Weltbild – eine weitere gigantische Lüge?

Leben wir tatsächlich auf einem kugelförmigen Planeten, der sich mit etwa 1600 km in der Stunde um sich selber dreht und zugleich noch auf einer Umlaufbahn um die Sonne mit einer Geschwindigkeit von rund 107 000 km/Stunde unterwegs ist? Und dann ist das gesamte Sonnensystem auch nochmal um das Zentrum der Milchstrasse mit ungeheurer Geschwindigkeit unterwegs?

Ist die Sonne das Zentrum unseres Sonnensystems, um die sich alle Planeten drehen? Oder ist nicht doch die Erde der Mittelpunkt, über dem sich alle Himmelskörper drehen, so wie die Menschen eigentlich bis vor etwa 500 Jahren angenommen haben?

Vor einigen Tagen waren zwei Videos über die flache Erde auf haunebu7-Blog, die mich dazu bewogen haben, mich näher mit diesem Thema zu befassen.

Einmal das Video The Earth is FLAT – The planes help to prove the plane, sinnlose Flugrouten beweisen die flache Erde.

sinnlose_flugrouten1   sinnlose_flugrouten2

Flüge aus Südamerika über Nordamerika, um nach Australien zu gelangen?  Was beim Kugelmodell völlig sinnlos erscheint, ergibt jedoch völlig Sinn, wenn man sich das Modell der flachen Erde ansieht. Und warum finden keine Flüge über die Antartkis statt?

siehe auch: Die Erde ist doch … flach !

Das andere Video zeigt Zeitrafferaufnahmen von Sonnenauf- und untergängen. Hier sind einige Screenshots eines Sonnenaufgangs zusammengesetzt, ab Minute 2 im Video.

sonnenaufgang

Die Sonne wird grösser, wenn sie näher kommt, weil sie sich auf einer ziemlich nahen Bahn über der Erde befindet und lokal Licht spendet. Wäre sie so riesig (1,4 Millionen km) und so weit weg (etwa 150 Millionen km), wie uns erzählt wird, hätte eine Viertelumdrehung der kleinen Erde (Durchmesser 12 700 km) keine solchen Auswirkung auf die wahrgenommene Grösse.

UPDATE 9/11/2015
Ich habe leider keine Ahnung von Fotographie. Von Dr Matthias Kleespies, der sich mit Fotographie bestens auskennt, sind folgende Informationen gekommen:

Die Sonne wird NICHT größer, wenn sie sich uns annähert. Ich habe eine ganze Serie an nahezu formatfüllenden Sonnenbildern aufgenommen, auf denen Du ÜBERHAUPT keinen Unterschied in der sichtbaren Größe der Sonnenscheibe feststellen kannst.
Das wäre in der Tat zu schön, wenn die Sonne bei Annäherung größer würde. Tatsächlich ist das eine der aus meiner Sicht noch ziemlich unbefriedigend theoretisch gelösten Fragen: warum wird die Sonne NICHT größer, wenn sie sich uns annähert. Die „Flache Erde-Community“ erklärt das so:

Wenn die Sonne weiter weg ist, muss ihr Licht durch eine weitere Strecke der Atmosphäre zum Beobachter. Die Atmosphäre enthält immer auch Dunst. Und Dunst lässt ein weiter entferntes Objekt GRÖSSER erscheinen. Daher ERSCHEINT die Sonne dann immer gleich groß.

Darüber hinaus: gerade WEIL Dunst einen ENORMEN Einfluss auf so vieles bei der optischen Betrachtung entfernter Objekte hat, „macht man“ keine Aufnahmen bei so dunstigen und wolkigen Verhältnissen wie denen, die Du da abbildest oder reproduzierst.

Du musst bei einem so kleinen Abbildungsmassstab der Sonne dafür sorgen, dass sie immer zu 100% EXAKT in der Mitte des Objektivs ist. In X- sowie auch Y-Richtung.
ALLES ANDERE ergibt VERZERRUNGEN, die dann die Sonne ganz einfach kleiner oder größer abbilden…. Und in der Mitte ist die Sonne leider in keinem einzigen der Bilder.
Daher, es sind schöne Bilder von einem Sonnenaufgang, haben aber leider keinen wissenschaftlichen Wert.
Danke für die Infos.
Ende Update

perspektive_matrix

Sonnenauf- und -untergänge erscheinen für uns so, weil die Sonne von unter unserem sichtbaren Horizont auftaucht und abends wieder darunter verschwindet. Es ist alles eine Sache der Perspektive, eine Illusion. Flugzeuge, (auf Langstreckenflügen in etwa 10 km Höhe), die für uns Beobachter am Boden am Horizont aufsteigen und auf der anderen Seite „untergehen“, fliegen tatsächlich jedoch ständig auf der gleichen Höhe. Ebenso wie die Sonne auf gleicher Höhe ihre Bahn immer wieder näher und weiter entfernt vom Zentrum der Erde dreht, dem Nordpol.

Wäre die Sonne tatsächlich so weit entfernt, müsste es überall auf dem Planeten gleichmässig am ganzen Horizont dunkel werden und aufgrund der gleichmässigen Drehung der Erde um die eigene Achse innerhalb von 24 Stunden müssten die Tage immer 12 Stunden lang sein.

sunlight_shrinks  hoirzont

Im Bild rechts unten ist der Horizont, wie er angeblich von der Crew der ISS bei Sonnenuntergang zu beobachten ist (eine schöne Animation der NASA), das Sonnenlicht verschwindet gleichmässig, so wie es bei einer 150 Millionen km entfernten Sonne auch der Fall wäre.  Wir aber sehen das Sonnenlicht nicht gleichmässig abnehmen, da es der lokalen Sonne folgt.

Da mich nun die tatsächliche Entfernung unserer Sonne interessierte, startete ich eine Google-Suche, die mich zu folgendem Artikel geführt hat:
Die Erde ist flach: die offiziell behauptete Entfernung Erde-Sonne ist vollkommen übertrieben auf dem Flache-Erde-Blog auf euronia.com

Anhand einer Bilderserie der Sonne, aufgenommen von Dr Matthias Kleespies am 16/7/2015 zwischen 6h13 morgens und 20h48 abends, kann man erkennen, dass die Sonne scheinbar eine Scheibe ist, die sich im Uhrzeigersinn um ihre Scheibenachse dreht. Sie erscheint bei Auf- und Untergang elliptisch, nur mittags als kreisrunde Kugel. Auch die Lichtzunahme und -reduktion um den Faktor 250 ist bemerkenswert, aber leicht zu erklären, wenn die Sonne deutlich näher an der Erde platziert ist, als in 150 Millionen Km Entfernung.

sonne_juli_16

Dieses Bild in Hochauflösung könnt ihr hier runterladen ( 14 MB ! )

Der benutzte Sonnenfilter soll die Farbe der Sonne nicht verändern, demnach ist ihre Farbe tagsüber blau-violett.
Die Sonne ist nicht der orangefarbene Glutofen, den die NASA uns verkaufen möchte.

Hinzugefügt am 9/11/2015
Die Fotos der elliptischen Sonne, kurz vor Sonnenuntergang sind vom 21.7
elliptisch

In einem weiteren Artikel „Die Erde ist flach“ von Dr Matthias Kleespies geht es um die Suche nach der

Krümmung der Kugel ?

Da ja Durchmesser und Radius der Erde bekannt sind, gibt es eine Formel die Krümmung der Erde zu berechnen oder wie weit man „flach über das Wasser sehen kann“ bei einer Sichthöhe von 2 m. Diese Entfernung liegt bei exakt 5,05 km … am Äquator! Auf dem 47. Breitengrad sind es nur noch 4.296 km.

Hinzugefügt am 9/11/2015

Auf dem 47. nördlichen Breitengrad würde der Durchmesser des Kreissegments einer „Kugelerde“ in Ost-West-Richtung (Konstanz-Friedrichshafen; nicht 100% Ost-West-Richtung, aber näherungsweise) nur noch 4.296 km betragen. Bei einem solchen „Kugelradius“ oder, exakter, Kreissegmentradius, könnte man aus 2 m Höhe nur noch 4,15 km „bis zum Horizont“ sehen.

Nach dieser NASA-Formel würde der Erdboden nach 21 km bereits ça 35 m „unter den Horizont fallen“.  Wieso kann man dann am Bodensee über eine Entfernung von 21 km (Konstanz nach Friedrichsburg/Schlosskirche) alles über der Horizontlinie erkennen? Unten ein Foto der Schlosskirche, Distanz 21 Km. Auch ist die Sicht von Konstanz nach Bregenz möglich, Distanz Luftlinie 46 km. Und nichts verschwindet unter der Horizontlinie.

Polarnächte am Südpol ?

Gibt es sie tatsächlich? Ich konnte dazu wirklich nichts Aussagekräftiges finden. Lediglich eine Behauptung, dass es sie dort gäbe, findet man auf http://www.timeanddate.de/, allerdings gibt es weder Landmassen, die südlich des 66. Breitengrades liegen, von wo aus man es beobachten könnte, noch existieren ungeschnittene Videos über die nicht untergehende Sonne am Südpol. Unabhängigen Forschen wird der Zutritt zum Südpol verweigert. Es finden keine Überflüge über die Antartkis statt. Wer ohne Genehmigung versucht dorthin zu gelangen, wird mit brutaler militärischer Gewalt vertrieben.

Wenn nun der Südpol nicht das „südliche Ende“ einer Kugel ist, sondern die Eisberge in Wahrheit einen abgeschlossenen Ring um unsere Ozeane und Kontinente bilden, was liegt hinter diesem Eis-Ring? Weitere Landmassen?

Weltraumbilder der Erde

Wenn man nach Weltraumbildern von der Erde googelt, findet man nicht viel. Das Hubble Teleskop ist scheinbar nicht geeignet für solche Nahaufnahmen der Erde, es eignet sich wohl nur für Objekte, die sich Millionen Lichtjahre weit entfernt befinden.

Einige der neueren Bilder von der Erde sind vom Sprung aus 42 km Höhe von Felix Baumgärtner. Beim Öffnen der Luke ist ein flacher Horziont zu erkennen. Alle Aussenbilder stammen von Fischaugenkameras.

flat_horizont_felix_binverted horizont

Ja, das kann dann auch mal so aussehen ;-). Übrigens ein interessantes Handzeichen, das Felix da grade macht!
Zum Video

Auch sieht der Horizont der Erde, den wir absolut flach sehen, bei solchen Kameras gewölbt aus.

earth_horizonz   horizont_earth
z
um Video

Schliesslich habe ich noch auf der www.atlanteanconspiracy.com Seite das freie E-book (UK) von Eric Dubay gefunden, eine 35-seitige Kurzfassung seines Buches „200 Beweise, dass die Erde kein sich drehender Ball ist“. Derzeit meine Gute-Nacht Lektüre 😉

Ich werde die interessantesten Beweise ein einem nächsten Post zusammenfassen.

 

13 Kommentare

  1. es gibt noch eine andere Erklärung, die Hohlwelttheorie von Johannes Lang. Zugegeben, ich habe lange gebraucht um mich damit zu beschäftigen, zu tief saß die schulische Verblödung. Das die Erde sich nicht um ihre eigene Achse dreht ist leicht verständlich wenn man sein Gehirn endlich benutzt um selber zu denken 🙂 , denn bei einer Geschwindigkeit von ca 1600 Km/h (oder 444 m/s) würde ich bei einem Sprung von einem 3 m Brett im Freibad nicht ins Becken eintauchen sondern auf dem Beton bzw auf dem Rasen aufschlagen. Aber das die Erde eine Scheibe sein soll, das kann ich nicht glauben. Das würde auch der Natur widersprechen. Ich glaube das Buch von Johannes Lang gibt sehr aufschlussreiche Antworten. Der Link unten führt zum PDF-Format und kann kostenlos runter geladen werden

    https://ia700405.us.archive.org/15/items/Lang-Johannes-Die-Hohlwelttheorie/LangJohannes-DieHohlwelttheorie1938293S.Scan-text.pdf

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  2. Es ist doch erstaunlich wie man verarscht wird!
    Man nehme eine Kamera und halte die ganze Nacht auf die Sterne, wenn man dann den Film auf Schnelldurchlauf anschaut, dann kann man sehr gut sehen dass dieser Planet ERDE wahrscheinlich doch eine Scheibe sein könnte.
    Hmmmmm….wurden WIR bzw. werden WIR komplett belogen ?

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  3. Selten einen so großen Blödsinn gelesen. Es gibt doch Fotos von der Erde vom Mond aus aufgenommen….Eine flache Erde wäre ja überhaupt nicht stabil, würde zerfallen und wieder eine Kugel bilden. Alle Planeten sind kugelförmig warum sollte die Erde eine Ausnahme bilden?

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    1. Hab eben mal nach „Bilder der Erde vom Mond“ gegoogelt, vielleicht hätte ich ja was übersehen? … nein, hab ich nicht !
      Es sind immer die gleichen Bilder, die auftauchen, die Erde sieht immer wieder anders aus, die Grösse variiert … ich bin übrigens dabei einen Post über NASA Fake Bilder zusammenzustellen, sehr lustig und unterhaltsam, wie wir vera…t werden.

      Bei einer Kugelerde, die sich gleichmässig in 24 Stunden um die eigene Achse dreht, ist immer die Hälfte der Kugel im Sonnenlicht, demnach müssten überall die Tage immer 12 Stunden lang sein, das ganze Jahr über. Denk mal bitte hierüber nach.

      Auch dürfte man auf einer Kugel nicht so weit entfernt Objekte vollständig über der Horizontlinie fotographieren können, wenn es denn eine Krümmung der Erde gäbe. Dies beweist eindeutig, dass wir auf einer planen Oberfläche leben und nicht auf einer Kugel.

      Ob es überhaupt andere Planeten in diesem Sonnensystem gibt, kann ich nicht beweisen. Tatsächlich stelle ich sogar diese Informationen mittlerweile in Frage.
      Es existieren nur Bilder und Aussagen der NASA, die einzigen, die in den Welt-Raum blicken können. Mit ihren ganzen Geräten da oben, sind die vorhandenen Weltraum-Bilder der Erde doch tatsächlich sehr dürftig.

      Es ist auf jedenfall anders, als man uns erzählt.

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      1. Die Rotationsachse der Erde ist geneigt, deshalb sind die Tage verschieden lang in Abhängigkeit von der Jahreszeit. Auch die Jahreszeit hängt von der schrägen Achse ab,
        Ist Grundwissen der Grundschulen. Wie willst Du sonst die Jahreszeiten erklären? Man muß sich mit den Dingen richtig beschäftigen, um sich ein Urteil bilden zu können. Ich habe über diese Dinge genug nachgedacht, kann ich nur empfehlen. Es gibt genug Grundlagen-Bücher über Astronomie des Sonnensystems, bitte borg Dir eines aus. Erst dann hast Du ein Recht darüber Äußerungen von Dir zu geben.
        Trotzdem beste Grüße und gib es nicht auf Dich mit diesen Dingen zu beschäftigen.

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      2. Trotzdem … ist immer eine ganze Hälfte der Kugel im Sonnenschein, und bei der angegebenen gleichmässigen Geschwindigkeit von 24 Stunden einmal um die eigene Achse, müssten hier, wo es hell ist, immer die Tage gleich lang sein, 12 Stunden.

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      3. Vielen Dank für deinen Kommentar !. Folgendes Gedankenspiel möchte ich anbieten in Bezug zur Gravitation. Am Äquator bewegt sich die Erde angeblich mit ca. 1667km in der Stunde.
        Die Gravitation verhindert das das Wasser in den Weltraum geschleudert wird. Würde die Gravitation sich halbieren müsste der Meeresspiegel sich automatisch sofort erhöhen und die
        Fallgeschwindigkeit von Gegenständen sich ebenfalls drastisch verringern.
        In unseren Breitengraden dreht sich die Erde etwa um die Hälfte der Äquatorialgeschwindigkeit , das heißt also das die Fliehkraft sich zumindest ebenfalls halbiert. Bei gleichbleibender Gravitation und halbierter Fliehkraft muss sich auch die Fallgeschwindigkeit ändern, was aber nicht der Fall ist. Meines Wissens hat noch niemand einen Gravitationsunterschied am Äquator in Bezug zu nördlichen Breitengraden feststellen können und am Nordpol ist die Fallgeschwindigkeit gleichbleibend bei einer Rotationsgeschwindigkeit die gegen null tendiert.

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    2. „Vielen Dank für deinen Kommentar !. Folgendes Gedankenspiel möchte ich anbieten in Bezug zur Gravitation. Am Äquator bewegt sich die Erde angeblich mit ca. 1667km in der Stunde.
      Die Gravitation verhindert das das Wasser in den Weltraum geschleudert wird. Würde die Gravitation sich halbieren müsste der Meeresspiegel sich automatisch sofort erhöhen und die
      Fallgeschwindigkeit von Gegenständen sich ebenfalls drastisch verringern.
      In unseren Breitengraden dreht sich die Erde etwa um die Hälfte der Äquatorialgeschwindigkeit , das heißt also das die Fliehkraft sich zumindest ebenfalls halbiert. Bei gleichbleibender Gravitation und halbierter Fliehkraft muss sich auch die Fallgeschwindigkeit ändern, was aber nicht der Fall ist. Meines Wissens hat noch niemand einen Gravitationsunterschied am Äquator in Bezug zu nördlichen Breitengraden feststellen können und am Nordpol ist die Fallgeschwindigkeit gleichbleibend bei einer Rotationsgeschwindigkeit die gegen null tendiert.“

      Informierst Du Dich eigentlich auch mal? Jedes Schulkind weiß, dass die Gravitation auf der Erde eben nicht überall konstant ist. Tatsächlich ist der Wert an den Polen etwas höher, was auch mit der nicht vorhandenen Zentripetalkraft an den Polen zu tun hat. Allerdings ist der Wert selbst am Äquator gering, so dass ein erwachsener Mann bedingt durch die Zentripetalkraft gerade mal ca. 300 g leichter ist. Der höhere Wert an den Polen ist aber auch der leichten Abflachung des Globus geschuldet. An den Polen ist man dem Erdkern etwas näher.

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  4. Ein gelungener Beitrag.
    Zu der Frage, ich zitiere, bzw. kopiere:

    „Wenn nun der Südpol nicht das „südliche Ende“ einer Kugel ist, sondern die Eisberge in Wahrheit einen abgeschlossenen Ring um unsere Ozeane und Kontinente bilden, was liegt hinter diesem Eis-Ring? Weitere Landmassen?“

    Dazu empfehle ich die sehr aufschlussreichen Themen „Operation Highjump (1946)“, sowie „Operation Dominic“ und „Operation Fishbowl (1962)“ der Antarktis nach zu recherchieren. LG…

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