Doch schriftlich !

Heute morgen habe ich einen Einschreibebrief vom Gerichtsvollzieher am Postamt abgeholt.

Also doch … die schriftliche Bestätigung, dass die Beschlagnahmung des Wagens aufgehoben ist. Datiert:  3. September 2014
Nur … wieso wurde das nicht direkt nach der Zwangsversteigerung schriftlich mitgeteilt? Ein Fehler? Unabsichtlich?

Gibt es nicht Prozeduren, Reglemente wie die HANDLungen abzuwickeln sind? Es ist schliesslich ALLES HANDEL. Es sind alles Firmen, die unter- und miteinander handeln und Verträge eingehen, schriftlich. Unternehmen, die auf dem Papier bestehen und weder Verstand noch Gefühle haben, dafür aber hunderttausende Statuten und jede Menge Regelwerke.
Menschen agieren lediglich als autorisierte Respräsentanten von Unternehmen und müssen sich an deren Reglemente halten, emotionslos und ohne den Verstand einzuschalten. Roboterintelligente Regelwerkjünger sind vom System gewünscht.

Warum einem anderen Menschen durch emotionsgetriebenes Handeln (vielleicht eher NICHT Handeln!) Schaden zufügen?

Es steht jedem frei, sich über die neue globale, internationale und universell gültige Rechtslage zu informieren oder nicht. Das System zu erkennen, als das Sklavenhalter- und Finanz-Betrugssystem, was es ist oder das indoktrinierte Glaubenssystem jegliche Information diesbezüglich abblocken zu lassen. Trotzdem: Ignoranz schützt nicht davor für Schäden, die man anderen zufügt zu haften.

Es gibt nur eine universelle Regel:  Tue, was du möchtest, solange du keinem anderen anderen Menschen Schaden zufügst.

Aufhebung (pdf)

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