CN’s & Gerichtsvollzieher: Auto ist weg! … oder doch nicht ???

CN ist die Abkürzung für Courtesy Notice, zu deutsch Kulanzmitteilung. Es ist ein Werkzeug, das man benutzen kann, um mit den AmtsPERSONEN des zwangsvollstreckten Sklavenhaltersystems zu kommunizieren und sie auf die neue international gültige Rechtslage hinzuweisen und darauf aufmerksam zu machen, dass sie nun persönlich haftbar sind für alle ihre Handlungen und Schäden, die sie anderen Menschen gegen deren freien Willen zufügen.

Ich habe CN’s an die Verantwortlichen von mehreren angeblichen ReGIERungsunternehmen geschickt und sie darauf hingewiesen, dass ihre Forderungen NICHT rechtmässig sind und gebeten mir die Original Verträge bezüglich ihrer Forderungen mit meiner Unterschrift in feuchter Tinte zukommen zu lassen. Ich brauche wohl nicht erwähnen, dass sie dies nicht getan haben.

Es sind allesamt Regelwerkjünger, die strikt nach ihren Vorschriften handeln, selbstständig denken ist verboten und der gesunde Menschenverstand wird mit guten Gehältern und Privilegien beruhigt. Eine oder mehrere dieser Firmen haben sich an den Gerichtsvollzieher Georges WEBER gewendet, um auf diese Art ihre unrechtmässigen Forderungen eintreiben zu lassen.

Georges WEBER hatte ebenfalls eine CN mit meinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen erhalten für den Fall, wo er weiterhin mit mir als Menschen verHANDELn möchte und zwar per Einschreiben mit Rückantwortschein am 3. Oktober 2013.

Anfang Februar 2014 hat er die Zwangsversteigerung meines Autos ausgeschrieben. In der Tageszeitung und per Zettel an der Haustür. Ich hatte ihm daraufhin mitgeteilt, dass ich sein Vetragsangebot diesbezüglich nicht annehme und keine Zustimmung zu diesen Handlungen gebe.  Eine Kopie der Korrespondenz zwecks Info habe ich zudem an das Apostolische Büro des Papstes geschickt. Der Papst ist sozusagen der Chef von allem.

Laut Zeugenaussage ist Georges WEBER mit 3 Polizisten am Tag der Zwangsversteigerung  (12/2/14) aufgetaucht, allerdings hat sich wohl kein Interessent für das Auto gezeigt. Seit dem Tag kamen keine Schreiben mehr von Georges WEBER. Das Auto steht noch da. Immer noch. Zwischenzeitlich hatten sich sogar mehrere Leute gemeldet, um den Wagen zu kaufen. Da das Auto aber beschlagnahmt ist, konnte es nicht weiterverkauft werden. Oder kann man ein beschlagnahmtes Auto verkaufen und der Käufer kann es problemlos anmelden ? Und selber benutzen konnte ich es auch nicht mehr!

Das System macht eh, was es will. Ausserdem habe ich in den folgenden Wochen herausgefunden, dass alles, was auf den NAMEN registriert wird sowieso dem Staat/der Krone gehört. Alles, Häuser, Autos, Grundstücke, einschliesslich uns und unseren Kindern, die per Geburtsurkunden-Registrierung zu einer PERSON (legale Fiktion) werden. Es ist Täuschung und Betrug, da uns nicht offengelegt wird, was damit alles bezweckt wird. Der Mensch wird zur Firma, damit die Firma Staat ihn unter ihr Vertragrecht (Handelsrecht) bekommt.
Ein Mensch hat aber unveräusserliche Menschenrechte und die Würde des Menschen ist unantastbar. Identifiziert sich ein Mensch unwissentlich mit der PERSON, wird er zu einer legalen Fiktion, zum BÜRGEr mit Rechten und Pflichten (vor allem imaginäre StaatsSCHULDEN in Form von unrechtmässigen Steuern abbezahlen), zum Eigentum des Staates, der selber eine legale Fiktion ist und NICHT über hoheitliche Befugnisse verfügt.
Alle Menschen sind gleich, es gibt keinen mit mehr Rechten oder weniger Rechten. Es gibt keine Hierarchie! Kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen zu etwas zu zwingen.

Mittwochs, am 27/8 hat ein Gemeindearbeiter gebeten den Wagen woanders zu parken, da sie das Gras dort schneiden möchten. Er wurde informiert, dass der Wagen beschlagnahmt sei und Georges WEBER gehöre. Am folgenden Tag erschien der Gemeindearbeiter nochmal, der Gerichtsvollzieher habe gesagt, das Auto gehöre wieder mir (echt?? Ich musste laut lachen, als ich dies hörte), er habe auch nie einen Schlüssel gehabt und er werde auch nicht mehr mit mir reden. Die Polizei in Redingen habe das auch nicht verstanden. (Laut Firmenstatuten des Sklavenhaltersystems, auch „Gesetze“ genannt, ist beschlagnahmt  solange beschlagnahmt, bis die Beschlagnahmung (mainlevée) aufgehoben wird.) Jedenfalls, sollte das Auto am Mittwoch 3/9 noch da stehen, würde die Polizei an die Staatsanwaltschaft schreiben.

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Wäre die Beschlagnahmung aufgehoben worden, hätte Georges WEBER das dann nicht zumindest mitteilen müssen??  Als Vollstrecker des Sklavenhaltersystems müsste er sich doch an deren Reglemente halten. Und … wäre das Auto wieder in meinem Besitz, hätten sich dann nicht die von den Autosteuern gemeldet, um wiederum unrechtmässige Steuern einkassieren zu wollen?

Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft in Diekirch:
Solange die „mainlevée“ auf dem Auto ist, darf das Auto NICHT bewegt werden, das sei Sache des Gerichtsvollziehers. Und solange nichts Schriftliches wegen der Aufhebung vorhanden ist, besteht die „mainlevée“ , ergo das Auto darf NICHT bewegt werden.

Anschliessender Anruf beim Gerichtsvollzieher, dessen  Sekretär meinte: „Wenn die Frau COLLING beim Verkauf gewesen wäre, dann hätte Herr WEBER ihr auch mitgeteilt, dass das Auto ihr wieder gehöre.“ Die Frage, ob er das denn nicht schriftlich mitgeteilt habe, wurde mit „NEIN, das machen wir nicht! “ beantwortet.

Scheinbar stehen auch Gerichtsvollzieher (zumindest dieser) „über dem Gesetz“. Er braucht also seiner Ansicht nach NICHT schriftlich mitzuteilen, dass die Beschlagnahmung des Autos aufgehoben ist, obwohl die Staatsanwaltschaft die Auskunft gab, dass solange nichts Schriftliches wegen der Aufhebung da sei, das Auto nicht bewegt werden dürfe?

Bis heute ist nichts Schriftliches wegen der Aufhebung angekommen.

Fortsetzung folgt …

 

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